2015 – 360°-Video auf YouTube

Im Jahr 2015 schaltet die kollaborative Netzwerkplattform YouTube eine Funktion zum Hochladen von 360°-Videos frei. Andere Plattformen (zum Beispiel Facebook) ziehen nach, wodurch die Technologie Mitte der 2010er-Jahre bekannt wird. 360°-Videos können computeranimiert sein oder aus fotografischen Bewegtbildern bestehen. Letztere werden von einer omnidirektionalen, mit mehreren weitwinkligen Linsen ausgestatteten Kamera aufgenommen. In den Videos erhalten die Zuschauer:innen die Freiheit, sich von einer vorgegebenen und teilweise bewegten Position aus in alle Richtungen umzuschauen. Das kann bei aufgesetzter VR-Brille mit den Bewegungen des Kopfes oder Körpers erfolgen oder monoskopisch auf einem Bildschirm durch die Bewegung der Computermaus. Abgesehen von der Wahlfreiheit der Blickrichtung sind 360°-Videos in ihrem Verlauf linear und nicht interaktiv. Eingesetzt werden sie in verschiedenen Bereichen: Bildung, Forschung, Journalismus, Wirtschaft oder Werbung. Auch fiktionale Filme werden mit 360° umgesetzt: Der Musik-Animationsfilm Pearl (USA 2016, R: P. Osborne) wurde 2017 als erster 360°-Film für einen Oscar nominiert. In der affektgeladenen Handlung, die mit vielen Zeitsprüngen und Ortswechseln arbeitet, befinden sich die Zuschauer:innen auf dem Beifahrersitz eines Autos. Sowohl die Geschehnisse im Innenraum (eine Vater-Tochter-Beziehung) als auch die vorbeiziehenden Landschaften können beobachtet werden. – Johannes Noss

Literatur / Quellen:

  • Petry, Thorsten/Jäger, Wolfgang: Digital HR, Freiburg: Haufe-Lexware GmbH & Co. KG 2018, S. 170 f.

Weblinks:

🖙 Wikipedia: 360°-Videos
🖙 YouTube: Pearl (2016)

Schlagwörter: 360°, Animation, Ästhetik, audiovisuell, bildvisuell, Didaktik, faktual, fiktional, Film, Gesamtprojektion, Immersion, Laufpräsentation, Medialpanoramatik, Medientechnik, mimetisch, Rahmenexpansion, Technik, Unterhaltung, Zentralblickpunkt, Zugleichspräsentation

2015 – Susanne Rebscher & Annabelle von Sperber, Das große Wimmelbuch der Kunst


In diesem Wimmelbuch durchquert der Betrachter sämtliche prägende Kunstepochen von der Steinzeit bis zur heutigen Zeit. Auf den großformatigen Doppelseiten werden zahlreiche bekannte Künstler:innen sowie Kunstwerke abgebildet, die es zu entdecken und zu identifizieren gilt. Viele der Szenerien sind im Stil der entsprechenden Kunstbewegungen gehalten und geben einen Überblick über Techniken, Motive und Präsentationsformen der Kunst. Neben dieser Zugleichspräsentation des weiten Feldes der Kunst lädt das Wimmelbuch aber auch zu einer eingehenden Detailbetrachtung ein: In jeder Epoche verstecken sich mitten im Geschehen zwei kleine Äffchen, zu deren Suche das Buch die Leser ganz zu Anfang auffordert. Im Januar 2025 erscheint eine Neuausgabe des Buches. – Lena Reuther

Literatur / Quellen:

  • Rebscher, Susanne/von Sperber, Annabelle: Das große Wimmelbuch der Kunst, München u.a.: Prestel 2025.

Weblinks:

🖙 Website Illustratorin

Schlagwörter: Ästhetik, Bild, bildvisuell, Buch, Denkmal, Didaktik, Draufblick, faktual, geordnet, Gesamtkompendium, Gesamtprojektion, Großtableau, Medialpanoramatik, mimetisch, Panoramabild, Rahmenexpansion, schematisch, Speicher, Überbreite, Universalchronik, Unterhaltung, Wimmelbild, Zeichnung, Zeitensynopse, Zugleichspräsentation, Zugriffspräsentation

2015 – Dirac Research, Dirac Panorama Sound 

Ziel der schwedischen Forschungsfirma ist es, die räumliche Soundqualität auf mobilen Geräten zu verbessern. Dafür entwickelt sie ein Signalprozessor(DSP)-basiertes System für akustische Korrekturen, die die Raumanpassung optimieren sollen. Erstrebt wird ein 360°-Audio-Erlebnis auch für unterwegs. Firmen wie Dolby und DTS arbeiten zwar ebenfalls im Bereich mobiler Geräte, doch sticht Dirac mit seinem „Dirac Panorama Sound” durch MIMO-Technik hervor, die drahtlose Kommunikation mittels einer großen Anzahl von Antennen zur Verbesserung der Spektral- und Energieeffizienz ermöglicht. Während andere Entwickler mit Phasensprung arbeiten, um eine akustische Räumlichkeit zu erzeugen, optimiert der Dirac Panorama Sound den Impuls- und Frequenzgang für einen besseren Gesamtklang. So wird ein breiter Klangraum mittels mehrerer Lautsprecher erzeugt, die dicht nebeneinander aufgestellt sind. Die Technik wird erstmals auf der Consumer Electronics Show (CES) 2015 in Las Vegas vorgestellt. Größe und Machart der verwendeten Lautsprecher spielen dabei keine Rolle. Voraussetzung ist einzig das Vorhandensein von mehreren Lautsprechern. – Annika Bäurer

Weblinks:

🖙 Audioholics Online Magazine
🖙 Pressemitteilung Dirac

Schlagwörter: 360°, audiovisuell, auditiv, Gesamtprojektion, geschlossen, Immersion, Laufpräsentation, Medialpanoramatik, Medientechnik, Mikropanoramatik, mimetisch, Rahmenexpansion, Technik, Unterhaltung, Zugleichspräsentation

2013 – Virtual-Reality-Brille Oculus Rift


Zeitweise führende Reality-Brille nebst Zubehör der (inzwischen in Meta aufgegangenen) Firma Oculus, hier stellvertretend für die neuere Entwicklung von Hardware und Schnittstellen, die das Erleben von Video- und Computerspielen in 360°-Virtual-Reality ermöglichen sollen. Die Animationsdarstellung des Head-Mounted-Displays passt sich an die Kopfbewegungen des Nutzenden an. Die Bildauflösung beträgt 960 × 1080 Pixel für jedes Auge. Die beiden Linsen des Geräts richten sich jeweils direkt auf die Augen der Nutzenden. Das ermöglichte Blickfeld beträgt nominal 100° bei einer einstellbaren Bildfrequenz von 60–75 Hz. Durch einen Beschleunigungsmesser (Gyroskop), ein Magnetfeldstärke-Messgerät und einen Positions-Tracker wird die Kopfposition ermittelt und an das Blickfeld im virtuellen Raum angepasst. Im Bereich der Videospiele ermöglicht das Gerät eine gesteigerte Immersion und erzeugt das Gefühl, sich mittels eines Avatars direkt in der virtuellen Spielwelt zu befinden. 360°-Filme und -Videos geben den Nutzenden die Möglichkeit, per Kopfdrehung eine 360°-Umgebung von einem bestimmten Standort aus zu betrachten. Der VR-Film Polar Sea 360° (CAN et al. 2014, R: T. Wallner) präsentiert den Rezipierenden einen Rundumblick der Arktis anhand von Filmaufnahmen eines 360°-Kamerasystems. Er soll durch eine erkundbare und immersive Umgebung die Auswirkungen des Klimawandels veranschaulichen. Mit Samsung Gear VR, Microsoft HoloLens, Playstation VR, HTC Vive und Google Cardboard (Halterung für Smartphones) wurden dann ähnliche VR-Brillen entwickelt. Sie alle ermöglichen ein erheblich gesteigertes Maß an 360°-Immersion gegenüber früheren Versuchen, eine interaktive virtuelle Welt mit Head-Mounted Displays erfahrbar zu machen, etwa dem Virtual Boy (1995, Nintendo) oder dem Forte VFX1 (1994, Forte). In größerer Perspektive stellt Oculus Rift eine einerseits stärker virtualisierte, andererseits näher an den Körper gerückte Fortsetzung älterer panoramatischer Georama- und Totalkino-Konzeptionen dar. Allerdings führt die Simultaneität von realer Körperlichkeit und geschlossener virtueller Umgebung nach wie vor vielfach zu sogenannter Simulation Sickness. – Kaim Bozkurt | Luca Angelo Bindi | Johannes Ullmaier

Literatur / Quellen:

  • Heuer, Thomas/Rupert-Kruse, Patrick: „Virtuelle Realität als Forschungsfeld. Die Oculus Rift in Forschung und Lehre des Instituts für immersive Medien“. In: Jahrbuch für immersive Medien, 2022, S. 77–88

Weblinks:

🖙 ZDF Studios: Polar Sea 360°

Schlagwörter: 360°, Animation, audiovisuell, Bild, bildvisuell, fiktional, Film, Gesamtprojektion, geschlossen, haptisch, Immersion, Laufpräsentation, Medialpanoramatik, Medientechnik, mimetisch, schematisch, Technik, Überwachung, Unterhaltung, Zentralblickpunkt, Zugleichspräsentation

2013 – Yayoi Kusama, The Souls of Millions of Light Years Away

Das Markenzeichen der 1929 in Matsumoto, Japan, geborenen Künstlerin sind ihre Polka Dots, farbige Punkte, die sie auf Leinwänden, Skulpturen, Menschen, ja im Prinzip überall anbringt. Ebenso einschlägig sind jedoch ihre Installationen und Performances. Kusamas bekannteste Installationsform sind die „Infinity Rooms“. Im Laufe ihrer Karriere hat sie mehr als zwanzig dieser „Unendlichkeitsräume“ geschaffen, jeden mit einer anderen Thematik bzw. einem anderen Titel (z. B. Phalli’s Field, Love Forever oder Aftermath Of Obliteration Of Eternity). The Souls Of Millions Of Light Years Away aus dem Jahr 2013 ist einer ihrer größten Räume: Wände, Decke und Boden sind mit Spiegeln ausgekleidet, eine kleine Anzahl von LED-Leuchten erhellt die Szenerie in verschiedenen Farben. Ähnlich wie Sterne in einer unendlich erscheinenden Galaxie reflektieren die Lichter in den Spiegeln, multiplizieren sich und schaffen in dieser immersiven Umgebung eine rekursive Illusion. Je weiter man in den Raum ‚hineinschaut‘, desto dichter wird die Lichterdecke, bis die Farben Grün und Weiß verschmelzen. Von allen Seiten umschlossen, tauchen die Eintretenden in diese künstliche Sternengalaxie ein, wodurch ein allumfassender, grenzenloser Schauradius suggeriert wird. – Nele Schön

Weblinks:

🖙 YouTube
🖙 Hirshhorn Museum, Washington

Schlagwörter: (Aus-)Faltung, 360°, Allwahrnehmung, Ästhetik, Bild, bildvisuell, Blicktransparenz, Event/Performance, faktual, Fernblick, fiktional, Gesamtprojektion, haptisch, Immersion, Medialpanoramatik, Medieninstallation, mimetisch, offen, Rahmenexpansion, schematisch, Überbreite, Überwachung, unbegrenzte Allheit, Unterhaltung, visuell, Zugleichspräsentation

2013 – Alain Connes u.a., Le théâtre quantique

Die Protagonistin des Romans ist in der Lage, die Welt in Gänze zu ‚schauen‘: „Ich hatte das unerhörte Glück, eine globale Wahrnehmung meines Seins zu erfahren, nicht in einem bestimmten Moment seiner Existenz, sondern als ein ‚Ganzes‘.“ Diese Fähigkeit geht verloren, sobald die Welt als zeitlich strukturierte in den Blick gerät: „Ich hatte den Eindruck, die ganze unendliche Information zu verlieren, die mir das Schauspiel der Quanten vermittelte, und dieser Verlust genügte, um mich unabwendbar in den Strom der Zeit hineinzureißen.“ (Zitiert nach Rovelli, Die Ordnung der Zeit, S. 119). – Bernd Klöckener

Literatur / Quellen:

  • Connes, Alain/Chéreau, Danye/Dixmier, Jacques: Le Théatre quantique, Paris: Odile Jacob 2013
  • Rovelli, Carlo: Die Ordnung der Zeit, Reinbek: Rowohlt 2018
Schlagwörter: Allwahrnehmung, Blicktransparenz, Buch, Didaktik, fiktional, Gesamtprojektion, Idealpanoramatik, Inhaltspanoramatik, Konzept/Idee, Laufpräsentation, Medialpanoramatik, symbolisch, Text, textuell, unbegrenzte Allheit, Unterhaltung, Zentralblickpunkt, Zugleichspräsentation

2012 – Digitales Familiennamenwörterbuch Deutschlands (DFD)

Das Forschungsprojekt Digitales Familiennamenwörterbuch Deutschlands (DFD) hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Bestand der Familiennamen im Deutschland zu erfassen und zu erforschen. Die Ergebnisse werden in einem digitalen Wörterbuch öffentlich zugänglich gemacht, wo sie alphabetisch geordnet vorzufinden sind. Über die Projektlaufzeit bis voraussichtlich 2035 wird das Wörterbuch durch das Forschungsteam stetig erweitert.

Die einzelnen Artikel verzeichnen die auf Grundlage der genutzten Datenbestände ermittelte Häufigkeit eines Familiennamens, dessen deutschlandweiten Rang, das Sprachvorkommen, die Etymologie bzw. (mögliche) Herkunft sowie die geographische Verbreitung, die mithilfe von Karten angezeigt wird. Ebenfalls erfasst werden die Varianten eines Namens (z.B. Schmitt bzw. Schmidt, Schmitz, Schmid oder Smit). Auch weiterführende Literaturhinweise sind vermerkt.

Abgesehen von seiner enzyklopädischen, dezidiert auf eine möglichst restlose Registratur und Präsentation des betreffenden Korpus zielenden Anlage zeigt das Projekt insofern panoramagische Züge, als es sowohl räumlich wie auch zeitlich maximale Konturierung anstrebt: räumlich durch die kartographische Darstellung der Namenshäufigkeiten sowie – über den deutschen Sprachraum hinausgreifend – durch Hinweise auf mögliche Varianten in benachbarten Landessprachen, etwa dem Niederländischen; zeitlich durch das Augenmerk auf die Geschichte und Herkunft der Namen. Mithilfe moderner Datenerhebung und -präsentation erarbeitet die Namensforschung so ein vormals nie ähnlich umfassend und dynamisch denkbares Gesamtkompendium und Gesamtarchiv eines Sprachfelds, das buchstäblich alle einschließt.

Das Projekt ist eine Kooperation der Mainzer Akademie der Wissenschaften und Literatur, der Technischen Universität Darmstadt sowie der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. – Lena-Maria Weiß

Weblinks:

🖙 Website Namensforschung
🖙 Digitales Wörterbuch

Schlagwörter: (Aus-)Faltung, bildvisuell, Denkmal, Didaktik, Enzyklopädie, faktual, geordnet, Gesamtarchiv, Gesamtdiagramm, Gesamtkompendium, Idealpanoramatik, Karte, Medialpanoramatik, offen, Organisation, schematisch, Speicher, symbolisch, Tabelle, Text, textuell, Wissenschaft, Zugleichspräsentation, Zugriffspräsentation

2012 – Dong Zheng, Panoramakarte der Schnellfahrstrecke Beijing – Shanghai

Handgemalte Streckenkarte zur Bewerbung einer Hochgeschwindigkeitszugverbindung. Als „Panorama mit dreidimensional angelegter Landschaft“ (Map. Karten, S. 59) repräsentiert die extreme Breitwandzeichnung (95,3 × 19 cm) die gesamte Wegstrecke mit unzähligen beschrifteten Details. – Johannes Ullmaier

Literatur / Quellen:

  • Map. Karten. Die Welt Entdecken, Hamburg: Edel Books 2015, S. 58 f.

Weblinks:

🖙 Artikel von Stephan Angsüsser

Schlagwörter: (Aus-)Faltung, Ästhetik, Bauwerk, Bild, bildvisuell, Diagramm, Didaktik, Draufblick, faktual, geordnet, Gesamtdiagramm, Gesamtprojektion, geschlossen, Großtableau, Karte, Leporello, Medialpanoramatik, Mikropanoramtik, mimetisch, Organisation, Panoramabild, Rahmenexpansion, schematisch, symbolisch, Technik, textuell, Überbreite, Unterhaltung, Wimmelbild, Zeichnung, Zugleichspräsentation

2011 – Yadegar Asisi, Panorama Pergamon


2011 erstmals im Rahmen einer Sonderausstellung der Staatlichen Museen zu Berlin präsentiertes Panorama von Yadegar Asisi, das seit 2018 in überarbeiteter Form in einem eigenen Ausstellungsgebäude gegenüber der Museumsinsel wieder zu sehen ist. Das monumentale Rundbild zeigt den Blick auf die Stadt Pergamon während der römischen Epoche unter Kaiser Hadrian um 129 n. Chr. Monumentale Gebäude, darunter ein Theater und der Pergamonaltar, fügen sich in eine hügelige Landschaft ein, am Horizont ist das Mittelmeer zu erahnen. Das Bild zeigt eine Vielzahl von Figuren in unterschiedlichen Szenen und vermittelt den Eindruck eines pulsierenden städtischen Lebens. Anders als im 19. Jahrhundert betritt man die Rotunde ebenerdig, auch gibt es zunächst keinen Graben zwischen Betrachter:innen und Bild. In der Mitte des Raums befindet sich jedoch – wieder traditionsgemäß – ein Besucherturm, den man erklimmt und der von mehreren Ebenen unterschiedliche Perspektiven auf das Bild bietet. Eine Licht- und Soundinstallation simuliert in rund fünfzehn Minuten den Verlauf eines Tages. Asisis Panoramabild greift auf archäologische und bauhistorische Forschungen zurück. Der Künstler erstellt seit 2003 große Panoramen mit verschiedenen Motiven, darunter Landschaften und historische Ansichten, und knüpft damit an die Tradition des 19. Jahrhunderts an. Er sucht hierfür zunächst den Ort auf, fertigt eine Vielzahl von Zeichnungen sowie Fotografien an und legt den Betrachterstandort fest. Die Szenen werden mit lebenden Modellen in Kostüm im Studio fotografiert. Im Anschluss setzt Asisi das Bild am Computer zusammen, welches schließlich auf Stoffbahnen gedruckt und im Rundbau aufgespannt wird. – Clara Wörsdörfer

Literatur / Quellen:

  • Scholl, Andreas/Schwarzmeier, Agnes: Pergamon. Meisterwerke der Antike und 360° Panorama von Yadegar Asisi, Ausst.-Kat. Berlin, Staatliche Museen, Antikensammlung, Petersberg: Michael Imhof 2018

Weblinks:

🖙 Informationen zum Panorama auf der Webseite des Künstlers
🖙 Museums-Website

Schlagwörter: 360°, Ästhetik, auditiv, Bauwerk, Bild, bildvisuell, Denkmal, Didaktik, faktual, Fernblick, fiktional, Foto, Gemälde, Gemälderundbau, Gesamtprojektion, geschlossen, Immersion, Medialpanoramatik, Medieninstallation, mimetisch, Mythos/Religion, Panoramabild, Rundband, Rundbau, Skulptur, Text, textuell, Unterhaltung, Wimmelbild, Zeichnung, Zentralblickpunkt, Zugleichspräsentation

2011 – Ólafur Elíasson, Your Rainbow Panorama


Auf einem Dach des Kunstmuseums ARoS im dänischen Aarhus installierter, begehbarer Rundring von 150 m Umfang mit panoramatischen Aussichts-Glaswänden, die so getönt sind, dass sie sich zu einem ‚Regenbogen-Farbkreis‘ schließen. – Lea Müller | Johannes Ullmaier

Weblinks:

🖙 Website Eliasson
🖙 Rainbow Panorama

Schlagwörter: 360°, Ästhetik, Bauwerk, bildvisuell, Blicktransparenz, Denkmal, Didaktik, faktual, Fernblick, geordnet, Gesamtdiagramm, geschlossen, haptisch, Laufpräsentation, Medialpanoramatik, Naturpanorama, offen, Realpanoramatik, Rundband, Rundbau, schematisch, Skulptur, Unterhaltung, visuell, Zugleichspräsentation