1770 – Johann Wolfgang Goethe, Blick vom Münster

Am 4. April 1770 besteigt der junge Goethe den Turm des Straßburger Münsters. Über sein prägendes Panoramaerlebnis berichtet er im zweiten Band seiner Autobiografie Dichtung und Wahrheit (EA 1812): „indem ich das Gebäude eilig bestieg, um nicht den schönen Augenblick einer hohen und heitern Sonne zu versäumen, welche mir das weite, reiche Land auf einmal offenbaren sollte. Und so sah ich denn von der Plattform die schöne Gegend vor mir, in welcher ich eine Zeitlang wohnen und hausen durfte: die ansehnliche Stadt, die weitumherliegenden, mit herrlichen dichten Bäumen besetzten und durchflochtenen Auen, diesen auffallenden Reichtum der Vegetation, der, dem Laufe des Rheins folgend, die Ufer, Inseln und Werder bezeichnet. Nicht weniger mit mannigfaltigem Grün geschmückt ist der von Süden herab sich ziehende flache Grund, welchen die Ill bewässert; selbst westwärts, nach dem Gebirge zu, finden sich manche Niederungen, die einen eben so reizenden Anblick von Wald und Wiesenwuchs gewähren, so wie der nördliche mehr hügelige Teil von unendlichen kleinen Bächen durchschnitten ist, die überall ein schnelles Wachstum begünstigen.“ (Goethe, Dichtung und Wahrheit, S. 345). Auch die dem ersten Umherblicken folgenden Panorama-Beschreibungs- und Reflexions-Passagen sind – bis hin zum Abstieg – phänotypisch für die realpanoramatische Seherfahrung seit der Aufklärung. Goethe sieht und schreibt hier in dem Geist, den man Petrarca später gern anachronistisch zuschrieb. – Johannes Ullmaier

Literatur / Quellen:

  • Goethe, Johann Wolfgang: Aus meinem Leben. Dichtung und Wahrheit. Sämtliche Werke. Bd. 14, Frankfurt am Main: Deutscher Klassiker Verlag 1988, S. 345–349
Schlagwörter: 360°, Ästhetik, Bauwerk, bildvisuell, Buch, Denkmal, Didaktik, Draufblick, Ekphrasis, Event/Performance, faktual, Fernblick, Inhaltspanoramatik, Laufpräsentation, Medialpanoramatik, mimetisch, Naturpanorama, Panorama-Beschreibung, Panorama-Diskurs, Realpanoramatik, Rundbau, symbolisch, Text, textuell, Unterhaltung, Zeitensynopse, Zentralblickpunkt, Zugleichspräsentation

1756 – Giuseppe Vasi, Panoramatische Ansicht der Stadt Rom vom Gianicolo aus


Der Radierer Vasi bietet Touristen in Rom eine majestätische Ansicht der Stadt mitsamt Legende an, die aus zwölf großen Blättern zusammengesetzt ist. Sie zeigt in horizontaler Erstreckung detailliert Gebäude und Straßenzüge, wobei der Aufnahmewinkel schon ungefähr einen Halbkreis beschreibt. Den unteren Abschluss der Ansicht bildet eine fingierte Balustrade mit dem Vers des Dichters Martial „HINC SEPTEM DOMINOS VIDERE MONTES/ET TOTAM LICET AESTIMARE ROMAM“, zu Deutsch: „von hier aus erblickt man die sieben herrschaftlichen Hügel und kann den Anblick von ganz Rom genießen“. Das Werk verbindet die Tradition des Stadtplans in der Vogelschau mit der Panorama-Vedute. Von der Produktion von Veduten lässt sich eine Verbindung bis zu den großen Panoramarundbildern des 19. Jahrhunderts ziehen, die häufig ebenfalls den Rundblick über eine Stadt von einem erhöhten Standpunkt aus simulieren. – Clara Wörsdörfer

Literatur / Quellen:

  • Bätschmann, Oskar: Entfernung der Natur. Landschaftsmalerei 1750–1920, Köln: DuMont 1989, S. 87 f.
  • Weblinks:

    🖙 Vasi, Ansicht der Stadt Rom

Schlagwörter: (Aus-)Faltung, Ästhetik, Bild, bildvisuell, Denkmal, Didaktik, Draufblick, faktual, Fernblick, Gesamtprojektion, Großtableau, Karte, Medialpanoramatik, mimetisch, Panoramabild, Text, textuell, Überbreite, Unterhaltung, Wissenschaft, Zentralblickpunkt, Zugleichspräsentation

1753 – Giovanni Battista Tiepolo, Deckenfresko im Treppenhaus der Würzburger Residenz

Im Treppenhaus der Würzburger Residenz findet sich das wohl größte zusammenhängende Deckenfresko der Welt. Innerhalb des 19 × 32 m großen Rahmens erstreckt sich die durch die Wölbung vergrößerte Fläche auf rund 677 qm. Giovanni Battista Tiepolo (1696-1770), einer der bedeutendsten Freskenmaler seiner Zeit, schuf es zwischen 1752 und 1753 auf der Innenseite des Gewölbes, das Hofarchitekt Balthasar Neumann (1687-1753) errichtete.

Im Zentrum des Freskos steht der antike Götterhimmel. Die aufgehende Sonne wird durch den Lichtgott Apoll verkörpert. Die Welt ist als Allegorie der vier damals bekannten Kontinente – Amerika, Asien, Afrika und Europa – dargestellt, jeweils in Gestalt einer weiblichen Figur. Den Höhepunkt der Komposition bildet die Allegorie Europas, über der in einem schwebenden Medaillon der Auftraggeber, Fürstbischof Carl Philipp von Greiffenclau (1690-1754), als Förderer der Künste erscheint. Tiepolo integrierte zudem weitere Porträts der Beteiligten: sich selbst und seinen ältesten Sohn, Balthasar Neumann, den Stuckateur Antonio Giuseppe Bossi sowie den Wiener Maler Franz Ignaz Roth.

Tiepolo verzichtet bewusst auf eine Aufteilung in einzelne Szenen und entscheidet sich stattdessen für eine durchgehende Darstellung, die sich über das ganze Gewölbe erstreckt. Hierin zeigt sich ein in doppelter Hinsicht panoramatischer Gestaltungswille: Ikonographisch umfasst das Fresko die gesamte bekannte Welt; formal dehnt es sich lückenlos über die Gewölbefläche aus. Der Aufstieg entlang des Treppenhauses ist dabei als inszenierte Bewegungserfahrung angelegt: Zuerst erscheint das Bild von Amerika, dann folgen Afrika und Asien; erst nach einer 180-Grad-Wendung öffnet sich der Blick auf Europa. Zudem weist das Fresko keinen einzelnen zentralperspektivischen Fluchtpunkt auf, sondern befindet sich in einem Schwebezustand zwischen dem aufsteigenden Medaillon Greiffenclaus und der Abbildung des sich absenkenden Apoll. Die Stuckplastiken von Antonio Giuseppe Bossi fungieren dabei als „Scharniere“ zwischen Malerei und Architektur; sie ragen vom umlaufenden Sims in den Raum und lösen die Grenze zwischen Bild und Bauwerk auf.

Beim Bombenangriff auf Würzburg gegen Ende des Zweiten Weltkriegs wurden große Teile der Residenz zerstört. Das Deckenfresko blieb zwar erhalten, war jedoch der Witterung ausgesetzt und akut gefährdet. Durch den Einsatz des US-Offiziers und Kunstliebhabers John Davis Skilton wurde es mit provisorischen Holzdächern geschützt. Von 2003 bis 2006 wurde es aufwendig restauriert und ist seitdem wieder in seiner originalen Farbigkeit erlebbar. – Celestine Böer (2026)

Literatur / Quellen:

Weblinks:

🖙 Würzburger Residenz – Wikipedia
🖙 Deckenfresko im Treppenhaus – Wikipedia

Schlagwörter: Ästhetik, begrenzte Allheit, Bild, bildvisuell, Denkmal, Didaktik, Draufblick, faktual, fiktional, Gemälde, Gesamtprojektion, geschlossen, Großtableau, Medialpanoramatik, mimetisch, Mythos/Religion, Panoramabild, Skulptur, symbolisch, textuell, visuell, Zugleichspräsentation

1694 – Andrea Pozzo, Apotheose des hl. Ignatius

Exemplarisches barock- und halbkuppel-illusionistisches Deckengemälde mit Aufblick in die himmlische Unendlichkeit. Darüber hinaus wird der globale Missionsanspruch der Jesuiten in alle vier Himmelsrichtungen markiert. – Johannes Ullmaier

Literatur / Quellen:

  • Berger, Klaus/Beinert, Wolfgang/Wetzel, Christoph u. a.: Bilder des Himmels. Die Geschichte des Jenseits von der Bibel bis zur Gegenwart, Freiburg i. B.: Herder 2006, S. 104
Schlagwörter: 360°, Ästhetik, Bauwerk, Bild, bildvisuell, Denkmal, Didaktik, Fernblick, fiktional, Gemälde, Gesamtprojektion, Großtableau, Halbkugel, Medialpanoramatik, Medientechnik, mimetisch, Mythos/Religion, Panoramabild, schematisch, symbolisch, Überbreite, Unterhaltung, Zentralblickpunkt, Zugleichspräsentation

1690 – Ewiger Julianischer Kalender aus Graubünden


Allgemein stellvertretend für die Kulturtechnik des Ewigen Kalenders, der die jahresübergreifende Bestimmung aller Wochentage und ggf. wichtiger Festtermine erlaubt, präsentiert sich das graubündener Diagramm – gleich vielen historischen Realisationen bis in die Sowjetzeit hinein – speziell in kompass-artig geschlossener Rundform. Einen noch weiteren, weil kalenderreformübergreifenden Ausblick auf die Wochentagsfolge in Vergangenheit wie Zukunft bietet dagegen das (wie das Eintragsbeispiel im betreffenden Wikipedia-Artikel/Stand 2024) dokumentierte Zeilen/Spalten-Diagramm von Karl Nimtsch, das den Julianischen und den Gregorianischen Kalender synthetisiert. – Johannes Ullmaier

Weblinks:

🖙 Abbildung
🖙 Wikipedia

Schlagwörter: Bild, bildvisuell, Diagramm, Didaktik, faktual, geordnet, Gesamtdiagramm, Idealpanoramatik, Medialpanoramatik, Mikropanoramatik, offen, Organisation, Rundband, Rundbild, schematisch, textuell, Universalchronik, Zeitensynopse, Zugleichspräsentation, Zugriffspräsentation

1682 – Schloss Versailles


Die Umkehrung des auf den absolutistischen Herrscher konzentrierten Baus ist das Grande Perspective genannte Panorama der Gärten, so wie sich aus aller Zentralperspektive ex negativo eine Gesamtschau und aus aller Isolierung eines Subjekts dialektisch eine Gesellschaft (ein Staat) ergibt. Dieses Denken spiegelt auch der ursprüngliche Plan der Baumeister Ludwigs XIV., die umgebenden Straßen wie Strahlen einer Sonne (des Sonnenkönigs) breit ausfächern zu lassen. Die Gleichung „L’État c’est moi“ könnte übersetzt werden in: Punkt ist Panorama. 1819 schuf der Maler John Vanderlyn in New York das erste große Panorama von Versailles. Um es zu erstellen, setzte er eine Camera obscura ein. – Stefan Ripplinger

Literatur / Quellen:

  • Lablaude, Pierre-André: Die Gärten von Versailles, Worms: Wernersche Verlagsgesellschaft 1995
  • De Givry, Jacques/Périllon, Yves: „Versailles, la Grande Perspective“. In: Versalia. Revue de la Société des Amis de Versailles 11 (2008), S. 99–112, S. 102
  • West, Peter (Hg.): Panoramas, 1787–1900: Texts and Contexts, Abingdon, London: Routledge 2016, S. 1–14
Schlagwörter: Ästhetik, Bauwerk, bildvisuell, Denkmal, Draufblick, faktual, Fernblick, geschlossen, Großtableau, Medialpanoramatik, Naturpanorama, Organisation, Realpanoramatik, Skulptur, Technik, Überwachung, Unterhaltung, visuell, Zentralblickpunkt, Zugleichspräsentation

1679 – Athanasius Kircher, Turris Babel


In drei Büchern konzipiertes Werk des jesuitischen Gelehrten Athanasius Kircher. Ursprünglich im Jahre 1679 in Amsterdam mit mannigfaltigen Illustrationen publiziert und dem Kaiser des Heiligen Römischen Reiches Leopold I. gewidmet, liefert es in den ersten zwei Büchern naturwissenschaftlich-mathematische Erklärungsansätze zur hypothetischen Fragestellung, ob mit den vorhandenen Ressourcen, sowohl hinsichtlich der Arbeitskräfte sowie des Rohstoffvorkommens, die Erbauung des Turmes möglich gewesen wäre, wohingegen das dritte eine kulturwissenschaftlich-linguistische Analyse der sogenannten Sprachverwirrung in Folge des Turmeinsturzes enthält. Während Kircher im ersten Buch mithilfe einer simplifizierenden Rechnung die für die Erbauung potenziell zur Verfügung stehende Population der Nachkommen von Noah nach der Sintflut bis zu dessen Urgroßenkel Nimrod berechnet und dabei auf eine Bevölkerungsanzahl von 24.380.000.000 kommt, bildet die im zweiten Buch durchexerzierte Kalkulation einen phantastischen Höhepunkt panoramatischer Spekulation: Demnach sei das zur Zeit der Erbauung benötigte Rohstoffvorkommen auf der Erde gar nicht vorhanden gewesen, und selbst wenn, so hätte der Turm mit seinem Gewicht den gesamten Erdkreis in seiner geozentrischen Position aus dem Gleichgewicht und somit das Weltgefüge zum Kollaps gebracht. Damit untermauert Kircher quasi mathematisch die Darstellung in der Genesis. Signifikanter als dieser kanonkonforme Befund erscheint indes der groteske szientistische Aufwand, mit dem die Vergeblichkeit des panoramatischen Turmbau-Begehrens – wenige Jahre vor Newtons Philosophiæ Naturalis Principia Mathematica (1687) – offenbar bereits erwiesen werden muss, anstatt gemäß dem biblischen Bericht einfach geglaubt zu werden. – Gabryel Greco

Literatur / Quellen:

  • Kircher, Athanasius: Turris Babel Sive Archontologia [1679], Saarbrücken: Fines Mundi 2022

Weblinks:

🖙 Wikipedia
🖙 Westfalen Museum digital

Schlagwörter: Bauwerk, Bild, bildvisuell, Buch, Denkmal, Didaktik, fiktional, Idealpanoramatik, Inhaltspanoramatik, Konzept/Idee, Laufpräsentation, Medialpanoramatik, Mythos/Religion, Organisation, Rundbau, symbolisch, Technik, Text, textuell, Unterhaltung, Zugleichspräsentation

1660 – Andreas Cellarius, Himmelsatlas Harmonia Macrocosmica


Das opulente Kartenwerk erscheint als siebter Band der Atlas-Serie, die durch Johannes Janssonius (1588–1664) in Nachfolge und Vollendung des weltkartographischen Totalprogramms von Gerhard Mercator (1512–1594) in Amsterdam herausgegeben wird. In 29 doppelseitigen Großformat-Bildtafeln dokumentiert und illustriert Cellarius (1596–1665) einschlägige Himmelstheorien (darunter Aratos, Ptolemäus, Kopernikus und Tycho Brahe), um sie sowohl untereinander als auch mit dem christlichen Weltverständnis in Zusammenklang zu bringen. Wie sein kartenästhetisch überwältigendes, inhaltlich aber mehr von ptolemäischen und christlichen Traditionen als von neueren Fernrohr-Erkenntissen geprägtes Überblickskompendium, in dem geozentrische und heliozentrische Interpretationen astronomiegeschichtssynoptisch (und entsprechend unvermittelt) nebeneinanderstehen (so wie die epochalen Astronomen auf dem Titelkupfer), im geplanten, aber nie erschienenen zweiten Band zu kosmischem Einklang zu führen gewesen wären, bleibt ungewiss. – Johannes Ullmaier

Literatur / Quellen:

  • Cellarius, Andreas: Harmonia macrocosmica seu atlas universalis et novus [Amsterdam 1661; Reprint des Exemplars der Landesbibliothek Darmstadt], Berlin: Coron bei Kindler 2006
  • Cellarius, Andreas: Harmonia macrocosmica of 1660. The Finest Atlas of the Heavens. Der prächtigste Himmelsatlas. L’Atlas Céleste le plus admirable. [Amsterdam 1660; based on the Copy in the Universiteitsbibliotheek Amsterdam], Köln: Taschen 2006

Weblinks:

🖙 Wikipedia

Schlagwörter: Ästhetik, Bild, bildvisuell, Buch, Didaktik, faktual, Fernblick, Gesamtdiagramm, Gesamtkompendium, Gesamtprojektion, Karte, Medialpanoramatik, Mythos/Religion, Rundbild, schematisch, symbolisch, textuell, Weltatlas, Wissenschaft, Zugleichspräsentation, Zugriffspräsentation

1619 – Johann Valentin Andreae, Reipublicae Christianopolitanae descriptio


Prä-panoptische Stadtstaats-Utopie inklusive panoramatischer Stadtansicht; christliche Präfiguration eines zentralistischen Überwachungsarchitektur-Begehrens, das sich hier chronologisch wie epochal deutlich vor der Aufklärung zeigt, mit der es seit Foucaults Bentham-Diskurs oft starr assoziiert wird. – Johannes Ullmaier

Literatur / Quellen:

  • Andreae, Johann Valentin: Christianopolis, Stuttgart: Reclam 1975

Weblinks:

🖙 Wikipedia

Schlagwörter: 360°, Bauwerk, Bild, bildvisuell, Buch, Didaktik, Draufblick, fiktional, Gesamtprojektion, geschlossen, Idealpanoramatik, Konzept/Idee, Medialpanoramatik, Mythos/Religion, Organisation, Rundbau, schematisch, symbolisch, Text, textuell, Überwachung, Zentralblickpunkt, Zugleichspräsentation

1609 – Galileo Galilei, erstes Teleskop für astronomische Nutzung


Galileo Galilei entwickelt aus dem im Vorjahr erfundenen „niederländischen Fernrohr“ Hans Lipperheys ein Sichtgerät, das Himmelskörper in 14-facher Vergrößerung zu sehen erlaubt. Dieses erste Teleskop besteht aus einem Holzrohr, das außen mit Papier verkleidet ist, einer Zerstreuungslinse und einem Objektiv, welches im Durchmesser 5,1 cm und an der dicksten Stelle 2,1 cm misst. Galileis Weiterentwicklung ist ein Markstein in der Geschichte des panoramatischen Bestrebens, immer genauer und weiter in die Welt und insbesondere ins Weltall auszuschauen, die über viele Zwischenschritte bis zum James-Webb-Weltraumteleskop führt. – Caroline Klein | Johannes Ullmaier

Literatur / Quellen:

  • Reeves, Eileen Adair: Galileos glassworks: the telescope and the mirror, Cambridge MA: Harvard University Press 2008

Weblinks:

🖙 Galilei-oder holländisches Fernrohr

Schlagwörter: bildvisuell, Denkmal, Didaktik, faktual, Fernblick, Medialpanoramatik, Medientechnik, mimetisch, Naturpanorama, Organisation, Realpanoramatik, Technik, Überwachung, Wissenschaft, Zugleichspräsentation