ca. 1567 – Pieter Bruegel d.Ä., Die Bauernhochzeit


Das Gemälde von Pieter Bruegel dem Älteren [Öl auf Holz, 114×116 cm] stellt eine bäuerliche Hochzeitsgesellschaft in Flandern Ende des 16. Jahrhunderts im realistischen Stil dar. Dem Maler wird nachgesagt, sich oft verkleidet auf Bauernhochzeiten eingeschlichen zu haben, um sie zu studieren. Am äußeren rechten Bildrand ist sein Freund Hans Franckert abgebildet, der ihn dabei begleitet haben soll. Das Augenmerk wird zunächst auf zwei Männer im Vordergrund gelenkt, die mit Speisen gefüllte Teller an die lange Festtafel tragen. In vorwiegend warmen Gelb- und Brauntönen werden die Gäste dargestellt, die essen, sich miteinander unterhalten oder sich nach jemandem umdrehen. Die Braut, gekennzeichnet durch eine über ihr hängende Krone, hält die Augen geschlossen und die Hände über dem Bauch gefaltet. Unten links im Gemälde füllt ein Mann leere Krüge, daneben sitzt ein Kind auf dem Boden und hält einen leer gegessenen Teller in den Händen. Die Masse an Menschen und verschiedenen Aktionen erinnert an ein Wimmelbild. Neben dem Festtisch stehen zwei Musiker, dahinter steuern ankommende Gäste durch eine offene Tür in den Raum auf den Tisch zu. Sie geben einen weiteren deutlichen Hinweis auf die Darstellung verschiedener Teilgegenwarten. Bruegels Eigenart, „Bilder aus extrem vielen Einzelszenen zusammenzusetzen“, kommt hier zur Geltung (Müller, Bild und Zeit, S. 72). Mit seinem Gemälde versucht Bruegel, alle Phasen des Fests in einem einzigen Moment zu synthetisieren. Seine Herangehensweise unterscheidet sich beispielweise von seinem Gemälde Kinderspiele dadurch, dass den Figuren durch unterschiedliche Größe und Platzierung eine bestimmte Wertigkeit zugewiesen wird und der Zuschauer einen Anhaltspunkt vorgeschlagen bekommt, in welcher Reihenfolge er die Details wahrnehmen kann. Dagegen erzeugt Kinderspiele mit seinen unzähligen kleinen, gleich großen Figuren eine gewisse Überforderung. „Es ist kaum möglich, den Blick auf dem Bild in seiner Gesamtheit ruhen zu lassen, er wird ständig hin- und hergeschickt.” (Wörsdörfer, Alle im Blick, S. 404). Die Kinderspiele zeigen neunzig unterschiedliche Spiele in einem Bild. In der Bauernhochzeit vereint Bruegel dagegen eine etappenweise Abfolge desselben Ereignisses zu unterschiedlichen Zeitpunkten. Dass die Wimmelbild-Totalität auch als Entfremdung wahrgenommen werden kann, zeigt die Rezeption der Bauernhochzeit bei Hans Sedlmayr: „Die Wimmelbilderfahrung kennzeichnet hier der unheimliche Eindruck eines Verlusts von Beziehung, mit dem etwas Vertrautes, mithin das Menschsein selbst, fragwürdig wird.” (Wörsdörfer, Alle im Blick, S. 407) – Annika Bäurer

Literatur / Quellen:

  • Müller, Jürgen: „Bild und Zeit. Überlegungen zur Zeitgestalt in Pieter Bruegels Bauernhochzeitsmahl“. In: Erzählte Zeit und Gedächtnis. Narrative Strukturen und das Problem der Sinnstiftung im Denkmal, hg. von Pochat und Götz, Graz: Akademische Druck- und Verlagsanstalt 2005, S. 72–81.

Weblinks:

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Schlagwörter: Ästhetik, Bild, bildvisuell, Draufblick, faktual, fiktional, Gemälde, Gesamtprojektion, Medialpanoramatik, Mikropanoramatik, mimetisch, symbolisch, Unterhaltung, Wimmelbild, Zeitensynopse, Zugleichspräsentation

1563 – Pieter Bruegel d. Ä., Turmbau zu Babel


Werkgruppe von Pieter Bruegel dem Älteren aus drei Versionen, welche motivisch ähnlich auf die Turmbau-Geschichte aus dem ersten Buch Mose (Gen 11, 1–9) rekurrieren und deren bekannteste und wirkungsreichste Gestaltung in der Kunstgeschichte darstellen. Wie meistens stehen auch hier das gigantische Ausmaß des Bauwerks, der quasi unendliche Aufwand an dafür benötigten Materialien und Arbeitskräften sowie die vom römischen Kolosseum inspirierte Bautechnik im Vordergrund. Auf allen Versionen des Gemäldes ist der Turm bis zum siebten Stockwerk errichtet, das achte befindet sich gerade im Bau. Auf der umgebenden Rampe stehen Leitern, Gerüste und Kräne. Traditionell meist als biblisch-christliche Versinnbildlichung der menschlichen Hybris, sich Gott als Schöpfer gleichzustellen, und der darauffolgenden Bestrafung gedeutet, kann die Bildkomposition unter panoramatischem Gesichtspunkt auch als Manifestation des Begehrens nach technischer Erreichung einer maximalen Aus- und Übersichtsposition sowie dessen Limitierung durch den medialen Rahmen, hier konkret: den oberen Bildrand, aufgefasst werden. – Caroline Klein | Johannes Ullmaier

Literatur / Quellen:

  • Pénot, Sabine/Oberthaler, Elke: „[Kat.-Nr. 63] Der Turmbau zu Babel, 1563“. In: Bruegel. Die Hand des Meisters, Ausst.-Kat. Wien, Kunsthistorisches Museum, hg. von Sabine Haag, Stuttgart: Belser 2019, S. 174–181
  • Spronk, Ron: „[Kat.-Nr. 64] Der Turmbau zu Babel, nach 1563 (?)“. In: Bruegel. Die Hand des Meisters, Ausst.-Kat. Wien, Kunsthistorisches Museum, hg. von Sabine Haag, Stuttgart: Belser 2019, S. 182–185

Weblinks:

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Schlagwörter: Ästhetik, Bild, bildvisuell, Denkmal, Didaktik, fiktional, Gesamtprojektion, Großtableau, Inhaltspanoramatik, Medialpanoramatik, mimetisch, Mythos/Religion, Organisation, Rahmenexpansion, Rundbau, symbolisch, Technik, Wimmelbild, Zugleichspräsentation

1560 – Pieter Bruegel d. Ä., Kinderspiele


In der Forschungsliteratur zum Maler Pieter Bruegel d.Ä. werden häufig insbesondere dessen Bilder aus den späten 1550er-Jahren als ‚Wimmelbilder‘ bezeichnet, so auch Kinderspiele. Als Merkmale hierfür gelten Sabine Pénot und Elke Oberthaler der hochgelegte Horizont und die sich daraus ergebende starke Aufsicht auf das Geschehen sowie „die überbordende Anzahl an Staffagefiguren, die beinahe ohne Überschneidungen ihrer Wertigkeit auf der gesamten Bildfläche angeordnet sind, sowie der enzyklopädische Ansatz“ (vgl. Pénot/Oberthaler, „Kinderspiele“, S. 132). Mit letzterem ist in diesem Fall die Darstellung von rund neunzig Kinderspielen gemeint, die Bruegel auf einem Bild so versammelt, als würden diese alle zur gleichen Zeit im öffentlichen Raum einer Stadt stattfinden. Es ist nicht geklärt, ob diese Darstellung eher allegorischen Gehalt hat oder von dem mimetischen Anspruch auf eine lebendige Gesamt-Repräsentation der Vielfalt kindlichen Spiels her verstanden werden muss. Weitere bekannte Beispiele dieser Art von Bildern Bruegels sind etwa Bauernhochzeit (um 1568) und Kampf zwischen Karneval und Fasten (um 1559). – Clara Wörsdörfer

Literatur / Quellen:

  • Pénot, Sabine/Oberthaler, Elke: „[Kat.-Nr. 50] Kinderspiele“. In: Bruegel. Die Hand des Meisters, Ausst.-Kat. Wien, Kunsthistorisches Museum, hg. von Sabine Haag, Stuttgart: Belser 2019, S. 130–134
  • Pochat, Götz: Bild – Zeit. Zeitgestalt und Erzählstruktur in der bildenden Kunst des 16. Jahrhunderts, Wien/Köln/Weimar: Böhlau 2015

Weblinks:

🖙 Pieter Bruegel d. Ä., Kinderspiele,

Schlagwörter: Ästhetik, Bild, bildvisuell, Draufblick, Gemälde, Gesamtprojektion, Großtableau, Medialpanoramatik, mimetisch, Unterhaltung, Wimmelbild, Zentralblickpunkt, Zugleichspräsentation

ca. 1548–1550 – Anton van den Wyngaerde, Zelandiae Descriptio

Gustav Solar zufolge „das erste Zylinderpanorama in vollem Kreisumfang“ (1979, S. 73). Die aus 23 Teilstücken zusammengesetzte Rolle ist mehr als 10 m lang (43 × 1025,8 cm) und zeigt, von einem idealen Punkt über der Insel Walcheren aus, den Blick „bis zu der (normalerweise von hier nicht sichtbaren) englischen Kanalküste“ (ebd.), den Shetland- und Färöer-Inseln. – Bernd Klöckener

Literatur / Quellen:

  • Solar, Gustav: Das Panorama und seine Vorentwicklung bis zu Hans Conrad Escher von der Linth, Zürich: Orell Füssli 1979, S. 73 f.
Schlagwörter: (Aus-)Faltung, Ästhetik, Bild, bildvisuell, Didaktik, Draufblick, faktual, Gemälde, Gesamtprojektion, Karte, Medialpanoramatik, mimetisch, Organisation, Panoramabild, Rahmenexpansion, schematisch, Überbreite, Unterhaltung, Zugleichspräsentation

1531 – Anton von Woensam, Kölner Stadtansicht


Das aus neun in Holzschnitttechnik gedruckten Blättern zusammengefügte Ortspanorama misst 59,2 × 352,6 cm und bietet eine „parallelperspektivisch komponierte weitwinklige Horizontalprojektion zentralperspektivischer Teilaufnahmen von mehreren Standorten“ (Weber, „Formen und Funktion älterer Panoramen“, S. 258). – Bernd Klöckener

Literatur / Quellen:

  • Weber, Bruno: „Formen und Funktion älterer Panoramen. Eine Übersicht“. In: Zeitschrift für Schweizerische Archäologie und Kunstgeschichte 42 (1985), H. 4, S. 257–268, S. 257–268

Weblinks:

🖙 Wikipedia

Schlagwörter: Ästhetik, Bild, bildvisuell, Denkmal, Didaktik, faktual, Gesamtprojektion, Großtableau, Medialpanoramatik, mimetisch, Panoramabild, Überbreite, Unterhaltung, Zeichnung, Zugleichspräsentation

1530 – Niklas Meldeman, Rundansicht von Wien


Unter dem Titel Der stadt Wien belegerung, wie die auff dem hohen sant seffansthurn [sic!] allenthalben gerings um die gantze stadt, zu wasser vnd landt mit allen dingen anzusehen gewest ist veröffentlicht der Nürnberger Verleger Niklas Meldeman ein halbes Jahr nach der ca. dreiwöchigen Belagerung Wiens durch das türkische Heer (September/Oktober 1529) einen kolorierten Holzschnitt (81,2 × 85,6 cm), der ein Horizontalpanorama der Stadt zeigt. Um den Stephansdom herum sind die geografischen Gegebenheiten bis zum Wienerwald, dem Leithagebirge und den kleinen Karpaten dargestellt, und zwar als Schauplätze der ebenfalls abgebildeten kriegerischen Ereignisse, Gefechte und Truppenbewegungen. – Bernd Klöckener

Weblinks:

🖙 Wien Geschichte Wiki

Schlagwörter: 360°, Ästhetik, Bild, bildvisuell, Denkmal, Didaktik, Draufblick, faktual, Gemälde, Gesamtprojektion, geschlossen, Großtableau, Medialpanoramatik, mimetisch, Panoramabild, Rundbild, schematisch, Unterhaltung, Zugleichspräsentation

ca. 1515 – Joachim Patinir, Weltenlandschaft


Der in der Kunstgeschichte gebräuchliche Begriff der „Weltenlandschaft“, für den eine umfassende lexikalische Definition bislang aussteht, wird meist mit den Landschaftsbildern des Malers Joachim Patinir (um 1515) in Verbindung gebracht, aber auch für Bilder wie Albrecht Altdorfers Alexanderschlacht (1528–29) oder Landschaft mit dem Sturz des Ikarus (um 1555–1568, Umkreis Pieter Bruegel d. Ä.) verwendet. Als spezifisch für das Erscheinen einer Landschaft als Weltenlandschaft kann laut Philine Helas gelten, dass hier der Betrachter in die Höhe katapultiert wird und wie ein Schöpfergott eine Überschaulandschaft erfassen kann (vgl. 1999, S. 32). Einer makroskopischen Perspektive steht eine mikroskopische gegenüber, die sich in unzähligen Details artikuliert und dabei wimmelbildartige Züge annehmen kann. Im Fall der Alexanderschlacht wird die historische Schlacht auf diese Weise in eine weltgeschichtliche Dimension gebracht. Sie vollzieht sich in einer teils phantastisch anmutenden Landschaft, die sich weit in die Ferne erstreckt, wobei der leicht gebogene Horizont die Vorstellung einer Weltkugel erahnen lässt. – Clara Wörsdörfer

Literatur / Quellen:

  • Helas, Philine: „Porträt und Weltenlandschaft“. In: Porträt – Landschaft – Interieur. Jan van Eycks Rolin-Madonna im ästhetischen Kontext, hg. von Christiane Kruse und Felix Thürlemann, Tübingen: Gunter Narr 1999, S. 31–49
  • Zinke, Detlef: Patinirs Weltlandschaft. Studien und Materialitäten zur Landschaftsmalerei im 16. Jahrhundert, Frankfurt am Main: Lang 1977
  • Gibson, Walter S.: Mirror of the Earth. The World Landscape in 16th Century Flemish Painting, Princeton: Princeton University Press 1989

Weblinks:

🖙 Altdorfer, Alexanderschlacht

Schlagwörter: Ästhetik, Bild, bildvisuell, Fernblick, fiktional, Gemälde, Gesamtprojektion, Großtableau, Medialpanoramatik, mimetisch, Panoramabild, Wimmelbild, Zugleichspräsentation

1507 – Martin Waldseemüllers Weltkarte


Diese Weltkarte „markiert in mehrfacher Hinsicht einen epochalen Einschnitt: Zum einen schließt sie an die Antike an und gehört zu jenen Karten, in denen an der Wende zur Neuzeit die Erkenntnisse des Ptolemäus zur mathematischen Berechnung der Längen- und Breitengrade wieder erschlossen werden. Zum anderen verarbeitet sie das in ihrer Gegenwart durch Entdeckungsfahrten gewonnene Erfahrungswissen, das vor allem durch die Umrundung Afrikas durch die Portugiesen und die Entdeckung eines neuen Erdteils durch Kolumbus gewonnen worden war, zu einem völlig neuen Bild der Welt“. (Oswalt, Weltkarten – Weltbilder, S. 119) Zudem enthält sie erstmals die Bezeichnung „America“ (für den südlichen Teil der ‚Neuen Welt‘). – Bernd Klöckener

Literatur / Quellen:

  • Oswalt, Vadim: Weltkarten – Weltbilder. Zehn Schlüsseldokumente der Globalgeschichte, Stuttgart: Reclam 2015, S. 119–135

Weblinks:

🖙 Wikipedia

Schlagwörter: Ästhetik, Bild, bildvisuell, Didaktik, Draufblick, faktual, Gesamtprojektion, Karte, Medialpanoramatik, Organisation, schematisch, Technik, Text, textuell, Überbreite, Weltkarte, Wissenschaft, Zugleichspräsentation

ca. 1495 – Hieronymus Bosch, Garten der Lüste


Triptychon des niederländischen Malers Hieronymus Bosch, heute im Museo del Prado in Madrid. Der Garten der Lüste ist auf der Mitteltafel des Triptychons zu sehen. In diskrepant separierter Zugleichsansicht zum linksseitigen Garten Eden und zur rechtsseitigen Marterhölle zeigt er das christliche Motiv des friedlichen Miteinanders sowie sexuelles Begehren. Typisch für Bosch sind dabei auch viele skurrile Tierwesen in der insgesamt farbenfrohen, wimmelbildartigen Welt. – Antje Schilling

Weblinks:

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Schlagwörter: (Aus-)Faltung, Ästhetik, Bild, bildvisuell, CHRISTENTUM, Didaktik, Gemälde, geordnet, Gesamtprojektion, Großtableau, Leporello, Medialpanoramatik, mimetisch, Mythos/Religion, NIEDERLANDE, symbolisch, Überbreite, Wimmelbild, Zugleichspräsentation

1493 – Schedelsche Weltchronik


Illustrierte Weltchronik vom deutschen Historiker Hartmann Schedel, zeitgleich sowohl auf Deutsch wie auf Latein, d. h. ‚für alle‘, sprich: Gelehrte wie Laien, Einheimische wie Internationale, veröffentlicht. Gemäß der christlichen Geschichtsauffassung gliedert sich das Buch nach den sieben Weltaltern: von der Erschaffung der Welt bis zum Jahr 1493 und darüber hinaus bis zum künftigen Weltende, wobei neben biblischen und antiken Überlieferungen zunehmend auch neuere realgeschichtliche Personen, Orte und Ereignisse integriert werden. In der zeitgenössischen ‚Verlagswerbung‘ heißt es in phänotypischer panoramatischer Verheißung: „Wenn Du es liest, wird es dich, wie ich dir versprechen darf, derart fesseln, daß du die Abfolge aller Zeiten nicht zu lesen, sondern leibhaftig zu schauen glaubst […], und alles wird vor Deinen Augen zu leben scheinen“ (Schedel, Weltchronik [1493], S. 9). Die Holzschnitt-Illustrationen stammen u. a. von Michael Wolgemut, Wilhelm Pleydenwurff und Albrecht Dürer. Die Chronik enthält Stadtansichten, eine Europakarte sowie eine Weltkarte. Da der Kontinent Amerika erst nach Amerigo Vespuccis Bericht seiner Südamerika-Expedition 1501/1502 bekannt wurde, ist dieser in der Weltkarte noch nicht verzeichnet, worin sich die konstitutive Ungleichzeitigkeit von ideal disponierter Gesamtweltchronik und realem Gesamtweltbild bekundet. – Sarah Karsten | Johannes Ullmaier

Literatur / Quellen:

  • Schedel, Hartmann: Weltchronik. Kolorierte Gesamtausgabe von 1493, Köln: Taschen 2001

Weblinks:

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Schlagwörter: Ästhetik, Bild, bildvisuell, Buch, Denkmal, Diagramm, Didaktik, faktual, geordnet, Gesamtkompendium, Gesamtprojektion, geschlossen, Karte, Laufpräsentation, Medialpanoramatik, mimetisch, Organisation, panoramatische Diskursform, schematisch, symbolisch, Text, textuell, Universalchronik, Unterhaltung, Weltkarte, Wissenschaft Mythos/Religion, Zugleichspräsentation, Zugriffspräsentation