1776 – Horace-Bénédict de Saussure, Vue circulaire des Montagnes

Dieses „erste wissenschaftliche Horizontalpanorama“ (Oettermann, Das Panorama), bei dem also „die Landschaft nicht auf die Innenfläche eines Zylinders, sondern in eine Kreisfläche projiziert“ wird (Solar, Das Panorama und seine Vorentwicklung, S. 20), zeigt den Ausblick vom Gipfel des Buet, den der Schweizer Naturforscher Horace-Benedict de Saussure 1776 bestiegen hatte. Im ersten Band seiner Voyages dans les Alpes (1779) schildert er das Darstellungsproblem, dem er sich anschließend gegenübersah: „Als ich die Beschreibung der unendlich verschiedenen Dinge vollendete, die ich vor Augen hatte, erkannte ich deutlich, daß es mir unmöglich sein würde, meinen Lesern davon eine halbwegs klare Vorstellung zu geben, ohne Zeichnungen hinzuzufügen. Doch bei der Anwendung gewöhnlicher Ansichten hätte es deren eine große Zahl bedurft, und je zahlreicher sie gewesen wären, desto weniger hätten sie die Gesamtheit und Verkettung all dieser Berge wiedergegeben, wie man sie in der Natur sieht.“ Um Abhilfe zu schaffen, habe er eine neuartige Methode entwickelt; dabei „malt der Zeichner seine Objekte genauso, wie er sie sieht, indem er sein Papier in dem Maß dreht, wie er sich selbst dreht, und die, die sich nach seiner Arbeit eine Vorstellung der Dinge machen wollen, die er gezeichnet hat, brauchen sich nur vorzustellen, dass sie im Zentrum der Zeichnung plaziert seien, in der Vorstellung das, was sie über dem Zentrum sehen, zu vergrößern, und, indem sie die Zeichnung drehen, die Revue all ihrer Teile zu machen. So sehen sie nacheinander alle untereinander verbundenen Objekte und absolut so, wie sie sich einem Betrachter darstellen, der auf der Spitze des Berges steht.“ (Zit. nach Oettermann, Das Panorama, S. 28). – Bernd Klöckener

Literatur / Quellen:

  • Solar, Gustav: Das Panorama und seine Vorentwicklung bis zu Hans Conrad Escher von der Linth, Zürich: Orell Füssli 1979
  • Oettermann, Stephan: Das Panorama. Die Geschichte eines Massenmediums, Frankfurt am Main: Syndikat 1980

Weblinks:

🖙 Wikipedia
🖙

Schlagwörter: 360°, Ästhetik, begrenzte Allheit, Bild, bildvisuell, Didaktik, Draufblick, faktual, Gesamtprojektion, Karte, Medialpanoramatik, mimetisch, Organisation, Panoramabild, Relief, Rundbild, schematisch, Wissenschaft, Zeichnung, Zugleichspräsentation

1756 – Giuseppe Vasi, Panoramatische Ansicht der Stadt Rom vom Gianicolo aus


Der Radierer Vasi bietet Touristen in Rom eine majestätische Ansicht der Stadt mitsamt Legende an, die aus zwölf großen Blättern zusammengesetzt ist. Sie zeigt in horizontaler Erstreckung detailliert Gebäude und Straßenzüge, wobei der Aufnahmewinkel schon ungefähr einen Halbkreis beschreibt. Den unteren Abschluss der Ansicht bildet eine fingierte Balustrade mit dem Vers des Dichters Martial „HINC SEPTEM DOMINOS VIDERE MONTES/ET TOTAM LICET AESTIMARE ROMAM“, zu Deutsch: „von hier aus erblickt man die sieben herrschaftlichen Hügel und kann den Anblick von ganz Rom genießen“. Das Werk verbindet die Tradition des Stadtplans in der Vogelschau mit der Panorama-Vedute. Von der Produktion von Veduten lässt sich eine Verbindung bis zu den großen Panoramarundbildern des 19. Jahrhunderts ziehen, die häufig ebenfalls den Rundblick über eine Stadt von einem erhöhten Standpunkt aus simulieren. – Clara Wörsdörfer

Literatur / Quellen:

  • Bätschmann, Oskar: Entfernung der Natur. Landschaftsmalerei 1750–1920, Köln: DuMont 1989, S. 87 f.
  • Weblinks:

    🖙 Vasi, Ansicht der Stadt Rom

Schlagwörter: (Aus-)Faltung, Ästhetik, begrenzte Allheit, Bild, bildvisuell, Denkmal, Didaktik, Draufblick, faktual, Fernblick, Gesamtprojektion, Großtableau, Karte, Medialpanoramatik, mimetisch, Panoramabild, Text, textuell, Überbreite, Unterhaltung, Wissenschaft, Zentralblickpunkt, Zugleichspräsentation

1753 – Giovanni Battista Tiepolo, Deckenfresko im Treppenhaus der Würzburger Residenz

Im Treppenhaus der Würzburger Residenz findet sich das wohl größte zusammenhängende Deckenfresko der Welt. Innerhalb des 19 × 32 m großen Rahmens erstreckt sich die durch die Wölbung vergrößerte Fläche auf rund 677 qm. Giovanni Battista Tiepolo (1696-1770), einer der bedeutendsten Freskenmaler seiner Zeit, schuf es zwischen 1752 und 1753 auf der Innenseite des Gewölbes, das Hofarchitekt Balthasar Neumann (1687-1753) errichtete.

Im Zentrum des Freskos steht der antike Götterhimmel. Die aufgehende Sonne wird durch den Lichtgott Apoll verkörpert. Die Welt ist als Allegorie der vier damals bekannten Kontinente – Amerika, Asien, Afrika und Europa – dargestellt, jeweils in Gestalt einer weiblichen Figur. Den Höhepunkt der Komposition bildet die Allegorie Europas, über der in einem schwebenden Medaillon der Auftraggeber, Fürstbischof Carl Philipp von Greiffenclau (1690-1754), als Förderer der Künste erscheint. Tiepolo integrierte zudem weitere Porträts der Beteiligten: sich selbst und seinen ältesten Sohn, Balthasar Neumann, den Stuckateur Antonio Giuseppe Bossi sowie den Wiener Maler Franz Ignaz Roth.

Tiepolo verzichtet bewusst auf eine Aufteilung in einzelne Szenen und entscheidet sich stattdessen für eine durchgehende Darstellung, die sich über das ganze Gewölbe erstreckt. Hierin zeigt sich ein in doppelter Hinsicht panoramatischer Gestaltungswille: Ikonographisch umfasst das Fresko die gesamte bekannte Welt; formal dehnt es sich lückenlos über die Gewölbefläche aus. Der Aufstieg entlang des Treppenhauses ist dabei als inszenierte Bewegungserfahrung angelegt: Zuerst erscheint das Bild von Amerika, dann folgen Afrika und Asien; erst nach einer 180-Grad-Wendung öffnet sich der Blick auf Europa. Zudem weist das Fresko keinen einzelnen zentralperspektivischen Fluchtpunkt auf, sondern befindet sich in einem Schwebezustand zwischen dem aufsteigenden Medaillon Greiffenclaus und der Abbildung des sich absenkenden Apoll. Die Stuckplastiken von Antonio Giuseppe Bossi fungieren dabei als „Scharniere“ zwischen Malerei und Architektur; sie ragen vom umlaufenden Sims in den Raum und lösen die Grenze zwischen Bild und Bauwerk auf.

Beim Bombenangriff auf Würzburg gegen Ende des Zweiten Weltkriegs wurden große Teile der Residenz zerstört. Das Deckenfresko blieb zwar erhalten, war jedoch der Witterung ausgesetzt und akut gefährdet. Durch den Einsatz des US-Offiziers und Kunstliebhabers John Davis Skilton wurde es mit provisorischen Holzdächern geschützt. Von 2003 bis 2006 wurde es aufwendig restauriert und ist seitdem wieder in seiner originalen Farbigkeit erlebbar. – Celestine Böer (2026)

Literatur / Quellen:

Weblinks:

🖙 Würzburger Residenz – Wikipedia
🖙 Deckenfresko im Treppenhaus – Wikipedia

Schlagwörter: Ästhetik, begrenzte Allheit, Bild, bildvisuell, Denkmal, Didaktik, Draufblick, faktual, fiktional, Gemälde, Gesamtprojektion, geschlossen, Großtableau, Medialpanoramatik, mimetisch, Mythos/Religion, Panoramabild, Skulptur, symbolisch, textuell, visuell, Zugleichspräsentation

1694 – Andrea Pozzo, Apotheose des hl. Ignatius

Exemplarisches barock- und halbkuppel-illusionistisches Deckengemälde mit Aufblick in die himmlische Unendlichkeit. Darüber hinaus wird der globale Missionsanspruch der Jesuiten in alle vier Himmelsrichtungen markiert. – Johannes Ullmaier

Literatur / Quellen:

  • Berger, Klaus/Beinert, Wolfgang/Wetzel, Christoph u. a.: Bilder des Himmels. Die Geschichte des Jenseits von der Bibel bis zur Gegenwart, Freiburg i. B.: Herder 2006, S. 104
Schlagwörter: 360°, Ästhetik, Bauwerk, begrenzte Allheit, Bild, bildvisuell, Denkmal, Didaktik, Fernblick, fiktional, Gemälde, Gesamtprojektion, Großtableau, Halbkugel, Medialpanoramatik, Medientechnik, mimetisch, Mythos/Religion, Panoramabild, schematisch, symbolisch, Überbreite, Unterhaltung, Zentralblickpunkt, Zugleichspräsentation

1664 – Gottorfer Globus


Etwa um 1650 beschließt der Herzog von Schleswig-Holstein-Gottorf, Friedrich III. (1597-1659), ein besonderes Schauhaus in seinem Schlossgarten bauen zu lassen. Darin soll ein begehbarer Globus mit einem Durchmesser von 3,11 m präsentiert werden, der außen wie üblich die Erdoberfläche, im Inneren aber zusätzlich den Sternenhimmel darstellt. Die damals in kleinerem Format schon bekannte, doch meist auf den Kugeloberflächen von zwei separaten Globen präsentierte Kombination von Erd- und Himmelsglobus wird so zu einem einzigen Objekt vereint. Allerdings wird dieses erst 1664 fertig, fünf Jahre nach dem Tod des Auftraggebers. Dank einer ausgeklügelten Mechanik lässt sich die Kugel von außen durch eine Handkurbel drehen, so dass man – im Inneren des Globus‘ sitzend – den Sternenhimmel um sich kreisen sieht. Damit nimmt der Gottorfer Globus die Form der späteren Georamen und die Beweglichkeit der späteren Dioramen vorweg, während sein Inneres die Vorform eines Planetariums bildet. Das Originalmodell wird 1717 an Zar Peter den Großen verschenkt und befindet sich heute in der Sankt Petersburger Ermitage. Im Gottorfer Schloss ist seit 2005 ein originalgetreuer Nachbau zu bewundern. – Maximilian Bärtl (2026)

Literatur / Quellen:

  • Lühning, Felix: „Der Gottdorfer Globus und das Globushaus im ‚Newen Werck‘“. In: Katalogband IV der Sonderausstellung „Gottorf im Glanz des Barock“. Schleswig 1997.

Weblinks:

🖙 Virtueller Rundgang
🖙 Website des Landesmuseums SH

Schlagwörter: 360°, Animation, Ästhetik, Bauwerk, begrenzte Allheit, Bild, bildvisuell, Denkmal, Didaktik, Draufblick, Event/Performance, faktual, Fernblick, fiktional, Gemälde, Gesamtprojektion, geschlossen, Globus, Immersion, Kugel, Medialpanoramatik, Medieninstallation, mimetisch, Mythos/Religion, Rundbau, schematisch, symbolisch, Technik, Text, textuell, Unterhaltung, Wissenschaft, Zentralblickpunkt

1660 – Andreas Cellarius, Himmelsatlas Harmonia Macrocosmica


Das opulente Kartenwerk erscheint als siebter Band der Atlas-Serie, die durch Johannes Janssonius (1588–1664) in Nachfolge und Vollendung des weltkartographischen Totalprogramms von Gerhard Mercator (1512–1594) in Amsterdam herausgegeben wird. In 29 doppelseitigen Großformat-Bildtafeln dokumentiert und illustriert Cellarius (1596–1665) einschlägige Himmelstheorien (darunter Aratos, Ptolemäus, Kopernikus und Tycho Brahe), um sie sowohl untereinander als auch mit dem christlichen Weltverständnis in Zusammenklang zu bringen. Wie sein kartenästhetisch überwältigendes, inhaltlich aber mehr von ptolemäischen und christlichen Traditionen als von neueren Fernrohr-Erkenntissen geprägtes Überblickskompendium, in dem geozentrische und heliozentrische Interpretationen astronomiegeschichtssynoptisch (und entsprechend unvermittelt) nebeneinanderstehen (so wie die epochalen Astronomen auf dem Titelkupfer), im geplanten, aber nie erschienenen zweiten Band zu kosmischem Einklang zu führen gewesen wären, bleibt ungewiss. – Johannes Ullmaier

Literatur / Quellen:

  • Cellarius, Andreas: Harmonia macrocosmica seu atlas universalis et novus [Amsterdam 1661; Reprint des Exemplars der Landesbibliothek Darmstadt], Berlin: Coron bei Kindler 2006
  • Cellarius, Andreas: Harmonia macrocosmica of 1660. The Finest Atlas of the Heavens. Der prächtigste Himmelsatlas. L’Atlas Céleste le plus admirable. [Amsterdam 1660; based on the Copy in the Universiteitsbibliotheek Amsterdam], Köln: Taschen 2006

Weblinks:

🖙 Wikipedia

Schlagwörter: Ästhetik, begrenzte Allheit, Bild, bildvisuell, Buch, Didaktik, faktual, Fernblick, Gesamtdiagramm, Gesamtkompendium, Gesamtprojektion, Karte, Medialpanoramatik, Mythos/Religion, Rundbild, schematisch, symbolisch, textuell, Weltatlas, Wissenschaft, Zugleichspräsentation, Zugriffspräsentation

1619 – Johann Valentin Andreae, Reipublicae Christianopolitanae descriptio


Prä-panoptische Stadtstaats-Utopie inklusive panoramatischer Stadtansicht; christliche Präfiguration eines zentralistischen Überwachungsarchitektur-Begehrens, das sich hier chronologisch wie epochal deutlich vor der Aufklärung zeigt, mit der es seit Foucaults Bentham-Diskurs oft starr assoziiert wird. – Johannes Ullmaier

Literatur / Quellen:

  • Andreae, Johann Valentin: Christianopolis, Stuttgart: Reclam 1975

Weblinks:

🖙 Wikipedia

Schlagwörter: 360°, Bauwerk, begrenzte Allheit, Bild, bildvisuell, Buch, Didaktik, Draufblick, fiktional, Gesamtprojektion, geschlossen, Idealpanoramatik, Konzept/Idee, Medialpanoramatik, Mythos/Religion, Organisation, Rundbau, schematisch, symbolisch, Text, textuell, Überwachung, Zentralblickpunkt, Zugleichspräsentation

1603 – Johannes Bayer, Himmelsatlas Uranometria


In seinem Kartenkompendium, das unter dem wuchtigen, aber zu seiner Zeit durchaus gerechtfertigten Titel Uranometria: omnium asterismorum continens schemata, nova methodo delineata, aereis laminis expressa in Augsburg erscheint, liefert der hauptberufliche Jurist durch synthetische Zusammenführung alter (Ptolemäus) und jüngster (Tycho Brahe) Daten eine neue Gesamtvermessung und -darstellung des Himmels und führt eine wirkungsreiche Nomenklatur ein. Seine 51 Sternkarten umfassen erstmals beide Hemisphären, enthalten jedoch (da das Fernrohr gerade noch nicht erfunden ist) nur Erscheinungen, die mit dem freien Auge sichtbar sind. – Johannes Ullmaier

Literatur / Quellen:

  • Bayer, Johannes: Uranometria [1603], Gerchsheim: Kunstschätzeverlag 2010

Weblinks:

🖙 Wikipedia

Schlagwörter: Ästhetik, begrenzte Allheit, Bild, bildvisuell, Buch, Didaktik, faktual, Fernblick, Gesamtdiagramm, Gesamtprojektion, Karte, Medialpanoramatik, Mythos/Religion, schematisch, symbolisch, textuell, Weltatlas, Wissenschaft, Zugleichspräsentation, Zugriffspräsentation

1602 – Matteo Ricci, Karte der unzähligen Länder der Welt

Der Jesuit Matteo Ricci, seit 1577 Missionar in Asien, führt hier die geografischen Erkenntnisse aus Europa mit denen der chinesischen Tradition zusammen. Erstmals zeigt eine chinesische Weltkarte Amerika. Wichtige Zäsur im Prozess der Synthetisierung einer einheitlichen Repräsentation der Erdoberfläche. – Bernd Klöckener

Literatur / Quellen:

  • Oswalt, Vadim: Weltkarten – Weltbilder. Zehn Schlüsseldokumente der Globalgeschichte, Stuttgart: Reclam 2015, S. 155–168
  • Weblinks:

    🖙 Wikipedia

Schlagwörter: Ästhetik, begrenzte Allheit, Bild, bildvisuell, Didaktik, Draufblick, faktual, Gemälde, Gesamtprojektion, Karte, Medialpanoramatik, mimetisch, Organisation, schematisch, symbolisch, Weltkarte, Wissenschaft, Zugleichspräsentation

ca. 1600 – Guckkasten


In Guck- oder Raritätenkästen kann durch ein kleines Loch im Kasten eine fiktive Welt als Ganzes betrachtet werden. Erstmals genauer beschrieben werden Guckkästen von dem Mathematiker Johann Christoph Kohlhans: „so siehet man die objecta, als vorher gedacht | wie sie von aussen libero oculo vorkommen | in der Weite | Breite | Ründung und Distanz.“ (Kohlhans, Neu-erfundene mathematische und optische Curiositäten, S. 295). Durch die immersive Räumlichkeit fesseln Guckkästen ihr Publikum und werden ein beliebtes Unterhaltungsmedium, was sie zum konzeptionellen Basiselement nicht nur für das Illusionstheater des 18. Jahrhunderts, sondern auch für spätere panoramatische Medien wie das Barker-Panorama und insbesondere für alle künftigen ‚Schaukasten-Medien‘ wie das Cyclorama, das Kaiserpanorama, die Peep Show, den View Master etc. werden lässt. – Theresa Jahnen | Johannes Ullmaier

Literatur / Quellen:

  • Kohlhans, Johann Christoph: Neu-erfundene mathematische und optische Curiositäten bestehend so wohl in einem sattsamen Unterricht zum Feldmessen und itzt üblichen Fortification … als auch in einer gantz neuen und bewährten Art, allerhand ohne Rechnung … durch ein kleines Instrument genau und künstlich zu messen, Leipzig: Lanckisch 1677

Weblinks:

🖙 Wikipedia
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Schlagwörter: Animation, Ästhetik, audiovisuell, begrenzte Allheit, Bild, bildvisuell, Blicktransparenz, Didaktik, faktual, fiktional, Gesamtprojektion, geschlossen, Konzept/Idee, Medialpanoramatik, Medientechnik, Mikropanoramatik, mimetisch, Technik, Unterhaltung, Zugleichspräsentation