ca. 1150 – Muhammad al-Idrisi, Buch des Roger


Das im Auftrag des Normannenkönigs Roger II. auf Sizilien angefertigte Kompendium (Das Vergnügen dessen, der sich nach Durchquerung der Länder sehnt) enthält 70 Teilkarten sowie Erläuterungen, die das gesamte damals zugängliche geografische Wissen synthetisieren sollen. Die darauf beruhende, auf eine Silberscheibe gravierte Weltkarte (ca. 3,5 × 1,5 m) ist nicht erhalten. – Bernd Klöckener

Literatur / Quellen:

  • Oswalt, Vadim: Weltkarten – Weltbilder. Zehn Schlüsseldokumente der Globalgeschichte, Stuttgart: Reclam 2015, S. 73–86
Schlagwörter: begrenzte Allheit, Bild, bildvisuell, Buch, Denkmal, Didaktik, Draufblick, faktual, Gesamtkompendium, Gesamtprojektion, Karte, Leporello, Medialpanoramatik, Mythos/Religion, schematisch, symbolisch, Text, textuell, Unterhaltung, Weltatlas, Weltkarte, Wissenschaft, Zugleichspräsentation, Zugriffspräsentation

ca. 900–999 – Josua-Rolle


Die im 10. Jahrhundert in Konstantinopel entstandene Schriftrolle zeigt auf 27 Bildern das Leben Josuas. Sie wird der kaiserlich-byzantinischen Hofschule, womöglich Konstantin VII., zugeordnet. Die 10 m lange Schrift befindet sich heute als Cod. Vat. Palat. gr. 431 in der Biblioteca Apostolica Vaticana. Es handelt sich um eine hagiografische Übersicht zum Leben Josuas zwischen Tableau und Laufrolle. Obwohl die Grisaillien von mehreren Händen erstellt wurden, ergeben sie eine zusammenhängende Erzählung. Ungewöhnlich ist, dass dieses Werk der byzantinischen Kunst auf die Form der antiken Schriftrolle zurückgreift und nicht als Codex umgesetzt wurde. Durch die Art der Präsentation ergibt sich ein panoramatischer Lebensüberblick. Zudem gehen die Szenen z. T. fließend ineinander über und zeigen mit Himmelskörpern Tag- und Nachtwechsel an. – Antje Schilling

Weblinks:

🖙 Wikipedia

Schlagwörter: (Aus-)Faltung, Ästhetik, begrenzte Allheit, Bild, bildvisuell, Buch, Denkmal, Didaktik, Draufblick, fiktional, geordnet, Gesamtprojektion, Laufpräsentation, Medialpanoramatik, mimetisch, Mythos/Religion, Panoramabild, Rahmenexpansion, schematisch, symbolisch, Text, textuell, Überbreite, Unterhaltung, Zeitensynopse, Zugleichspräsentation

ca. 510 – Negative Theologie des Pseudo-Dionysius Areopagita

Ausgehend von einer absoluten Transzendenz Gottes entwickelt Pseudo-Dionysius in seiner Schrift De mystica theologia eine apophatische Theologie, deren radiakle All-(Ursachen-)Verneinung innerhalb der abendländischen Geistesgeschichte einen Extrempol ‚negativer Panoramatik‘ markiert. Dabei nimmt der Grieche zunächst die Offenbarung und deren affirmative Beschreibungen Gottes in den Blick – hier gelangt er zu der Erkenntnis, die Namen und Attribute Gottes innerhalb der Heiligen Schrift charakterisierten lediglich sein Wirken, nicht aber sein Wesen. Diese Zuschreibungen würden der absoluten Transzendenz Gottes nicht gerecht, vielmehr sei die Verneinungen als Methode geeigneter als die Attribuierung, um das Wesen des Schöpfers zu beschreiben respektive sich ihm anzunähern.

Im vierten Kapitel widmet sich Pseudo-Dionysius der Unmöglichkeit, Gott sinnlich zu erkennen, und stellt den Grundsatz auf, dass „die Allursache […] weder wesenlos noch leblos, weder sprachlos noch vernunftlos ist“ (Areopagita, Mystische Theologie, 79 / 1040,1 D). Daran schließt er weitere Negationen an und verdeutlicht, dass Gott weder „sinnlich wahrgenommen“ (79) würde noch überhaupt mittels der Sinne erfassbar sei. Schlussendlich seien alle perzeptiven Annahmen über die Allursache im Grundsatz ungeeignet. Im fünften Kapitel weitet Pseudo-Dionysius dies auf Formen der intelligiblen Erkenntnis aus. Gott sei „weder Seele […] noch Geist“ (79) und könne somit weder „ausgesagt noch gedacht“ werden. Dem menschlichen Geist sei es, insbesondere wegen seiner Eigenart, in Oppositionen zu denken, unmöglich, die Allursache zu begreifen.

Sowohl die selbstreflexive doppelte Negation im Bereich des Sinnlichen als auch die scheinbar widersprüchlichen Verneinungen von Gegensätzen im Kontext der geistigen Erkenntnis verdeutlichen die Unbegreifbarkeit des Göttlichen. So entziehe sich die Allursache „jeder (Wesens-) Bestimmung, Benennung und Erkenntnis“ (80), schließlich entziehe sie sich aufgrund ihrer Unbestimmtheit jedweder Form der Bestimmung. Auch die Negation scheitert notwendigerweise an der Bestimmung Gottes, sodass die einzige Möglichkeit zur Annäherung an Gott eine infinite apophatische Theologie bleibt, die dennoch niemals zu einer Erkenntnis über die Allursache gelangen kann, da die Beschreibungsversuche spätestens dann enden müssen, wenn die Sprache an ihre Grenzen stößt und erlischt. Die hier früh formulierte Idee einer letztlich prinzipiell vergeblichen, in einem approximativen Prozess aber de facto doch relativ weitreichend zu bewerkstelligenden All-Annäherung ist auch mit Blick auf die Entwicklung und Verlaufsform medialer All-Präsentationsversuche vielfach und bis heute aufschlussreich. – Niclas Stahlhofen

Literatur / Quellen:

  • Pseudo-Dionysius Areopagita: Über die mystische Theologie und Briefe. Übers. V. Adolf Martin Ritter. Stuttgart: Hiersemann 1994.
  • Pöpperl, Christian: Auf der Schwelle. Ästhetik des Erhabenen und negative Theologie. Pseudo-Dionysius Areopagita, Immanuel Kant und Jean-Francois Lyotard, Würzburg: Königshausen & Neumann 2007.
  • Suchla, Beate Regina: Dionysius. Leben – Werk – Wirkung, Freiburg: Herder 2008.

Weblinks:

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🖙 Wikipedia: Negative Theologie

Schlagwörter: Ästhetik, begrenzte Allheit, Buch, Gesamtprojektion, Idealpanoramatik, Konzept/Idee, Mythos/Religion, symbolisch, Text, textuell, unbegrenzte Allheit, Wissenschaft

ca. 375 – Tabula Peutingeriana


Als pure Exemplifikation diagrammatischer Verwaltungs-Repräsentations-Panoramatik verzeichnet die (nicht abstandsgerechte) Darstellung alle Straßen des Römischen Reiches. Zur Wegfindung ungeeignet, dient sie ausschließlich zum Ruhm der „wiederhergestellten Ruhe und Ordnung durch die diokletianischen Verwaltungsreformen“ (Map. Karten, S. 25). – Johannes Ullmaier

Literatur / Quellen:

  • Map. Karten. Die Welt Entdecken, Hamburg: Edel Books 2015
  • Oswalt, Vadim: Weltkarten – Weltbilder. Zehn Schlüsseldokumente der Globalgeschichte, Stuttgart: Reclam 2015, S. 45–72

Weblinks:

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🖙 Abgleich mit moderner Karte

Schlagwörter: begrenzte Allheit, Bild, bildvisuell, Denkmal, Diagramm, Didaktik, Draufblick, faktual, Gesamtdiagramm, Gesamtprojektion, Großtableau, Karte, Medialpanoramatik, Organisation, schematisch, Zugleichspräsentation

112–113 – Trajanssäule


35 m hohe Ehrensäule von 3,7 m Durchmesser für den römischen Kaiser Trajan (98–117). Auf deren 190 m langem Schraubenreliefband sind in 23 Rundwindungen wimmelbildartige Szenen aus zwei zeitgenössischen Eroberungsfeldzügen gegen die Daker in rahmenlos fortlaufender Aufwärts-Chronologie dargestellt. In seinem monumentalen Selbstverherrlichungs-Panorama erscheint Trajan unter den insgesamt etwa 2500 Figuren selbst 58 mal, mithin teils mehrfach zugleich. Anstelle der den Säulengipfel ursprünglich zusätzlich krönenden Trajanstatue steht seit 1587 eine Bronzestatue des Apostels Petrus. – Johannes Ullmaier

Literatur / Quellen:

  • Mithoff, Fritz/Schörner, Günther (Hgg.): Columna Traiani – Trajanssäule. Siegesmonument und Kriegsbericht in Bildern. Beiträge der Tagung in Wien anlässlich des 1900. Jahrestages der Einweihung, 9.–12. Mai 2013, Wien: Holzhausen 2017
  • Stefan, Alexandre Simon (Hg.): Die Trajanssäule. Dargestellt anhand der 1862 für Napoleon III. gefertigten Fotografien. Mit einem Beitrag von Hélène Chew, Darmstadt: wbg / Philipp von Zabern 2020

Weblinks:

🖙 Wikipedia

Schlagwörter: (Aus-)Faltung, Ästhetik, Bauwerk, begrenzte Allheit, Bild, bildvisuell, Denkmal, Didaktik, faktual, fiktional, geordnet, Gesamtprojektion, Großtableau, haptisch, Laufpräsentation, Medialpanoramatik, mimetisch, Mythos/Religion, offen, Rahmenexpansion, Rundbau, schematisch, Schraubenband, Skulptur, Überbreite, Wimmelbild, Zeitensynopse, Zugleichspräsentation

ca. -60 – Bildfries, Villa dei Misteri (Pompeji)


Womöglich frühester Beleg einer 360°-Bilddarstellung. Das Fresko in der Villa dei Misteri in Pompeji um 60 v. Chr. ist im reifen Zweiten Stil pompejianischer Malerei gestaltet, 2 m hoch und 20 m lang und deckt alle vier Wände des großen Saals ab. Überlebensgroße menschliche Körper bevölkern verschiedene Szenen, die dem Althistoriker Paul Veyne zufolge eine Einweihung in den bacchantischen Dionysoskult darstellen. – Rebecca Rasp

Literatur / Quellen:

  • Veyne, Paul: Das Geheimnis der Fresken. Die Mysterienvilla in Pompeji, Darmstadt: WBG/Philipp von Zabern 2018, S. 13–56

Weblinks:

🖙 FAZ-Artikel
🖙 NZZ-Artikel

Schlagwörter: 360°, Ästhetik, Bauwerk, begrenzte Allheit, Bild, bildvisuell, Gesamtprojektion, geschlossen, Großtableau, haptisch, Medialpanoramatik, mimetisch, Mythos/Religion, Panoramabild, Rahmenexpansion, Überbreite, Unterhaltung, Zugleichspräsentation

ca. -150 – Globus


Römischen Quellen zufolge baut Krates von Mallos um 150 v. Christus erstmals ein überschaubar verkleinertes Modell der Erdkugel und damit den ersten Erdglobus, wobei es Kugelrepräsentationen erdnaher Planeten, sogenannte Planetgloben, schon zuvor gegeben haben soll. Bis ins 19. Jahrhundert werden Erdglobus und zugehöriger Himmelsglobus oft paarweise her- und aufgestellt. Im Unterschied zur Welt- bzw. Himmelskarte ist der Globus form-, flächen-, winkel- und längengetreu, erlaubt dafür aber nicht, die gesamte Erdoberfläche bzw. Himmelsbreite auf einmal in den Blick zu nehmen. – Naemi Dittes

Literatur / Quellen:

  • Stockhammer, Robert: Erdliteratur. Zur kritischen Beobachtung von Weltkonstruktionen, Göttingen / Konstanz: Wallstein / UVK 2023, 92–95

Weblinks:

🖙 Wikipedia

Schlagwörter: begrenzte Allheit, Bild, bildvisuell, Didaktik, Draufblick, faktual, Gesamtprojektion, Globus, haptisch, Karte, Kugel, Laufpräsentation, Medialpanoramatik, Medientechnik, mimetisch, Organisation, schematisch, Skulptur, Technik, Weltkarte, Wissenschaft, Zugleichspräsentation

-200 – König Philipp von Makedonien besteigt den Haemus

Der makedonische König Philipp habe, so berichtet Livius in seiner römischen Universalgeschichte Ab urbe condita, den Haemus besteigen wollen, „weil er der allgemeinen Meinung Glauben beimaß, man könne dort zugleich das Pontische und Hadriatische Meer, die Donau und die Alpen sehen; und er versprach sich von dieser Übersicht für seinen Plan zu einem Römischen Kriege Winke von Entscheidung“ (Livius 40,21). Doch je höher Philipp und seine Begleiter kommen, desto weniger können sie offenbar sehen; sie geraten in immer dichteren Wald, werden zudem von Nebel überrascht, und der Weg wird so beschwerlich, „als machten sie ihn bei Nacht. Erst am dritten Tage gelangten sie auf den Gipfel. Nach ihrer Herabkunft ließen sie den gemeinen Glauben ohne allen Widerspruch; vermuthlich mehr, um einem Spotte über ihre vergebliche Reise zu entgehen, als dass sie wirklich die Meere, Gebirge und Ströme auf so entgegengesetzten Punkten zugleich von diesem einzigen Standorte hätten sehen können.“ (Livius 40,22) Somit kulminiert diese Urszene der Realpanoramatik – noch Petrarca wird sich von Livius’ Textstelle zu seiner➚  Besteigung des Mont Ventoux inspiriert sehen – in signifikanter Bedeutungslosigkeit. Dass Philipp den bald darauffolgenden Krieg gegen die Römer verlieren würde, wer hätte es kommen sehen? – Bernd Klöckener

Literatur / Quellen:

  • Livius, Titus: Römische Geschichte, Braunschweig: Friedrich Vieweg 1821

Weblinks:

🖙 Projekt Gutenberg

Schlagwörter: begrenzte Allheit, faktual, Fernblick, Gesamtprojektion, Inhaltspanoramatik, Konzept/Idee, Medialpanoramatik, Naturpanorama, Organisation, Realpanoramatik, symbolisch, Text, textuell, Überwachung, visuell, Zentralblickpunkt, Zugleichspräsentation

ca. -375 – Platon, Höhlengleichnis


Zu Beginn des siebten Buchs von Platons Politeía verheißt Sokrates in einprägsamer Gleichnisform den befreienden philosophischen Erkenntnisweg aus der Schattenwelt bloß scheinhafter Gewissheiten ins helle Sonnenlicht unmittelbar erschauter Wahrheit. Ziel ist der Ausgang aus der sinnlich wahrnehmbaren, mit einer unterirdischen Höhle verglichenen Welt der vergänglichen Dinge in die (über)irdische Höhe der unwandelbaren platonischen Ideen. Der individuell zu begehende, aber fortwährend sozial rückgebundene Pfad dorthin umfasst in Platons exemplarischer Beschreibung mehrere Stationen anfänglicher Überforderung und anschließender Sehstärkung durch die im Aufstieg zunehmende Lichtfülle. Am Ende steht die Schau auf das hell erstrahlende Universum der – qua Gleichnislogik mit höchster sinnlicher Eindrücklichkeit und Wirkmächtigkeit bedachten – geistigen Entitäten. In profanerer Ausprägung erscheint das Verlaufsschema des Höhlengleichnisses in vielen, zumal massenkulturellen Medientechniken als einfache Abfolge von verdunkelter Empfangs-, Eingangs- bzw. Aufstiegsphase unter temporärer sensueller Deprivation hin zur momenthaft-lichtvollen Überwältigung beim Betreten bzw. Beginn der jeweils präsentierten Attraktion. Nur dass hier fast nie die Wirklichkeit, sondern gerade deren Illusion enthüllt wird. – Kira Gass | Johannes Ullmaier

Literatur / Quellen:

  • Platon: Politeia. Werke in 8 Bänden, Bd. 4, Darmstadt: WBG 1990, S. 554–569

Weblinks:

🖙 Wikipedia
🖙 Wikipedia

Schlagwörter: Allwahrnehmung, begrenzte Allheit, bildvisuell, Didaktik, Gesamtprojektion, Idealpanoramatik, Inhaltspanoramatik, Konzept/Idee, Mythos/Religion, Rahmenexpansion, symbolisch, Text, textuell, unbegrenzte Allheit, Wissenschaft, Zugleichspräsentation

ca. -600 – Allsicht Gottes (Altes Testament)

Der Psalm 139 handelt von der Allgegenwärtigkeit und Allsicht Gottes. „HERR, du erforschest mich und kennest mich. 2 Ich sitze oder stehe auf, so weißt du es; du verstehst meine Gedanken von ferne. 3 Ich gehe oder liege, so bist du um mich und siehst alle meine Wege. 4 Denn siehe, es ist kein Wort auf meiner Zunge, das du, HERR, nicht alles wüsstest. 5 Von allen Seiten umgibst du mich und hältst deine Hand über mir.“ Als Transzendenz-Pol totaler Panoramatik birgt die –– hier egozentrisch pointierte, aber später in jede Richtung ausdifferenzierte – Idee der Allumfänglichkeit göttlicher All-Gegenwart heikle, doch zugleich produktive Paradoxien bzw. Redundanzen: Gott registriert ‚alles‘ sowohl sinnesmodal von außen („siehst alle meine Wege“) wie von innen („verstehst meine Gedanken“), „von ferne“ wie aus nächster Nähe („umgibst […] mich von allen Seiten“). Die hierin angelegte Spannung zwischen tendenziell panoptischen und tendenziell pantheistischen Zuschreibungen entfaltet sich in der weiteren Geschichte der Gottes-Konzeptionen zu faszinierender Vorstellungs- und Meinungsbreite, die sich, wenngleich zunehmend mittelbar, auch in der Mediengeschichte panoramatischer Registratur- und Präsentationsformen niederschlägt. – Lara Schüler | Johannes Ullmaier

Literatur / Quellen:

  • Katholische Bibelanstalt (Hg.): Die Bibel. Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift, Freiburg im Breisgau: Herder 2016, Ps 139,1–5
Schlagwörter: Allwahrnehmung, audiovisuell, begrenzte Allheit, bildvisuell, Blicktransparenz, Didaktik, faktual, Fernblick, fiktional, Gesamtprojektion, haptisch, Idealpanoramatik, Inhaltspanoramatik, Konzept/Idee, Mythos/Religion, symbolisch, Text, textuell, Überwachung, unbegrenzte Allheit, Zugleichspräsentation, Zugriffspräsentation