1602 – Matteo Ricci, Karte der unzähligen Länder der Welt

Der Jesuit Matteo Ricci, seit 1577 Missionar in Asien, führt hier die geografischen Erkenntnisse aus Europa mit denen der chinesischen Tradition zusammen. Erstmals zeigt eine chinesische Weltkarte Amerika. Wichtige Zäsur im Prozess der Synthetisierung einer einheitlichen Repräsentation der Erdoberfläche. – Bernd Klöckener

Literatur / Quellen:

  • Oswalt, Vadim: Weltkarten – Weltbilder. Zehn Schlüsseldokumente der Globalgeschichte, Stuttgart: Reclam 2015, S. 155–168
  • Weblinks:

    🖙 Wikipedia

Schlagwörter: Ästhetik, Bild, bildvisuell, Didaktik, Draufblick, faktual, Gemälde, Gesamtprojektion, Karte, Medialpanoramatik, mimetisch, Organisation, schematisch, symbolisch, Weltkarte, Wissenschaft, Zugleichspräsentation

ca. 1600 – Guckkasten


In Guck- oder Raritätenkästen kann durch ein kleines Loch im Kasten eine fiktive Welt als Ganzes betrachtet werden. Erstmals genauer beschrieben werden Guckkästen von dem Mathematiker Johann Christoph Kohlhans: „so siehet man die objecta, als vorher gedacht | wie sie von aussen libero oculo vorkommen | in der Weite | Breite | Ründung und Distanz.“ (Kohlhans, Neu-erfundene mathematische und optische Curiositäten, S. 295). Durch die immersive Räumlichkeit fesseln Guckkästen ihr Publikum und werden ein beliebtes Unterhaltungsmedium, was sie zum konzeptionellen Basiselement nicht nur für das Illusionstheater des 18. Jahrhunderts, sondern auch für spätere panoramatische Medien wie das Barker-Panorama und insbesondere für alle künftigen ‚Schaukasten-Medien‘ wie das Cyclorama, das Kaiserpanorama, die Peep Show, den View Master etc. werden lässt. – Theresa Jahnen | Johannes Ullmaier

Literatur / Quellen:

  • Kohlhans, Johann Christoph: Neu-erfundene mathematische und optische Curiositäten bestehend so wohl in einem sattsamen Unterricht zum Feldmessen und itzt üblichen Fortification … als auch in einer gantz neuen und bewährten Art, allerhand ohne Rechnung … durch ein kleines Instrument genau und künstlich zu messen, Leipzig: Lanckisch 1677

Weblinks:

🖙 Wikipedia
🖙 Wikipedia

Schlagwörter: Animation, Ästhetik, audiovisuell, Bild, bildvisuell, Blicktransparenz, Didaktik, faktual, fiktional, Gesamtprojektion, geschlossen, Konzept/Idee, Medialpanoramatik, Medientechnik, Mikropanoramatik, mimetisch, Technik, Unterhaltung, Zugleichspräsentation

1599 – The Globe Theatre

Das Globe Theatre wird 1599 durch die Schauspielgruppe The Lord Chamberlain’s Men, deren bekanntestes Mitglied schon damals William Shakespeare ist, in Southwark, London errichtet. 1613 wird es durch ein Feuer zerstört und ein Jahr später wieder neu aufgebaut und eröffnet, bevor es 1642 erneut schließen muss und 1644 abgerissen wird. Die Grundmauern werden 1989 bei Ausgrabungen gefunden, eine umfassende archäologische Rekonstruktion ist allerdings nicht möglich. Bezüglich der genauen Dimension und des Aussehens des Theaters sind daher leider nur Schätzungen möglich.

Zur Zeit seiner Benutzung hat das Gebäude ein offenes Dach und besteht aus einem (fast) runden Raum, in dem das Publikum, um die Performance zu verfolgen, entweder um die erhöhte Bühne herum gelagerte Stehplätze oder aber Sitze auf den Galerien einnehmen kann, die sich auf drei Stockwerke verteilen. Die höchsten Sitze sind die teuersten. Sie bieten den größten Überblick, sind aber vom Geschehen am weitesten entfernt. Insgesamt soll die dargebotene Kunst möglichst vielen zugänglich sein, also ein Publikum aus allen gesellschaftlichen Stellungen und Schichten im Theaterrund vereinen. Dass das Gebäude mitten im Vergnügungsviertel steht, spricht dafür, dass es dabei nicht primär um Bildung geht, sondern um Unterhaltung.

Durch die zentrale Lage der Bühne ist eine absolute perspektivische Illusion extrem erschwert, ja eigentlich unmöglich, schon weil das Publikum auf der je anderen Seite immer sichtbar bleibt. Dafür steht das Schauspiel – besonders durch die erhöhte Lage der Bühne – ganz im Zentrum des Geschehens und bildet den Mittelpunkt des Raumes. Das beeinflusst auch die Konzeption der Stücke: So werden etwa vermehrt Kampfszenen eingebaut, um die Aufmerksamkeit auf die Schauspieler zu ziehen. Die Darsteller müssen den gesamten Raum bespielen und sämtliche Zuschauerperspektiven berücksichtigen, um alles für alle sehenswert zu machen. Zudem kann sich das Publikum vor allem um die Bühne relativ frei bewegen. Diese Beachtung der verschiedenen Blickweisen und Perspektiven auf einen zentralen Punkt macht den panomaratischen Charakter des Globe Theatres und des dahinterstehenden Theaterideals aus. – Lena-Maria Weiß

Weblinks:

🖙 Webseite Britannica
🖙 Youtube Video – BBC

Schlagwörter: 360°, Ästhetik, audiovisuell, Bauwerk, Denkmal, Didaktik, Event/Performance, fiktional, Gesamtprojektion, geschlossen, haptisch, Immersion, Konzept/Idee, Laufpräsentation, Medialpanoramatik, Medientechnik, mimetisch, Rahmenexpansion, Rundband, Rundbau, symbolisch, textuell, Unterhaltung, visuell, Zugleichspräsentation

1585 – Andrea Palladio, das Teatro Olimpico in Vicenza


In diesem Jahr vollendet der Bauherr Andrea Palladio mit dem Teatro Olimpico in Vicenza ein Gebäude, dessen Konzeption die künftige Entwicklung der illusionistischen Bühne maßgeblich befördert. Mit besonderem Augenmerk auf die Verbindung zwischen Zuschauerraum und Bühne kreiert Palladio eine Raumordnung, die nicht wie zuvor im höfischen Theater verschiedene Logen vorsieht, sondern allen Zuschauenden den gleichen wirkungsvollen Bühnenblick ermöglicht. Bereits eine Generation vor Andrea Palladio wird die Tendenz zur Schaffung eines illusionistischen Bühnenbildes offenkundig, die mit der Abkehr von mittelalterlichen Traditionen wie der Simultanbühne einhergeht: Statt wie dort in die Breite ausgerollt und parzelliert zu werden, soll die Totalität der dargestellten Welt jetzt einheitlich vertieft erscheinen. Entsprechend verfügt Palladios Bühnenprospekt – durch seine architektonische Anlage entscheidend erweitert – über mehr Tiefe, was zur Voraussetzung der im Barock entwickelten und eingesetzten Guckkastenbühne wird. So besteht der Hintergrund des Teatro Olimpico nicht mehr länger ausschließlich aus einem gemalten Bühnenbild, sondern wird von einer großflächigen Schauwand ausgefüllt, die sich durch eine gestaffelte illusionistische Hintergrundarchitektur auszeichnet und zu dieser Zeit eine Besonderheit darstellt. Die reale Architektur im Hintergrund der Bühne ermöglicht damit erstmalig eine realistische Wiedergabe der Raumvertiefung. Der Blick der Zuschauenden auf die scheinbar dahinterliegende Kulissenstadt erfolgt durch drei Portale im Bühnenbild. Ursprünglich will Palladio sogar auch die Veränderlichkeit des Bühnenbildes schon gewährleisten, wofür er ein System drehbarer, eingeschobener Bühnenbilder konzipiert, die zum jeweiligen Stück passende Landschaftsausblicke bieten sollen (vgl. Beyer, Palladio, 45–46). Da die Kulissenstadt jedoch konkret für eine Vorstellung von Sophokles’ Tragödie König Ödipus erbaut wird, die statisch vorm Palast von Theben spielt, entscheiden sich die Veranstalter gegen diese Pläne und zugunsten einer fest installierten Hintergrundarchitektur, die jede Veränderung am Bühnenbild ausschließt. Doch auch so schafft Palladios Theater zu Beginn des 16. Jahrhunderts, in einer Zeit, in der ein vertiefter Illusionsanspruch sich zu regen beginnt, einen neuen, durch Vertiefung erweiterten Darstellungsrahmen für die Dramenwelt auf einer Bühne. – Lena Reuther

Literatur / Quellen:

  • Beyer, Andreas: Andrea Palladio, Teatro Olimpico. Triumpharchitektur für eine humanistische Gesellschaft, Frankfurt am Main: Fischer Taschenbuch-Verlag 1987.

Weblinks:

🖙 Teatro Olimpico Vicenza

Schlagwörter: Ästhetik, Bauwerk, Bild, bildvisuell, Event/Performance, Fernblick, fiktional, Gemälde, Gemälderundbau, Gesamtprojektion, geschlossen, Halbrundband, Immersion, Laufpräsentation, Medialpanoramatik, Medientechnik, mimetisch, Panoramabild, Rahmenexpansion, Rundbau, symbolisch, Unterhaltung, Zeichnung, Zentralblickpunkt, Zugleichspräsentation

1581 – Heinrich Bünting, Die ganze Welt in einem Kleberblatt welches ist der Stadt Hannover meines lieben Vaterlandes Wapen


Aus stadtpatriotischer Intention eigentümlich propellerförmige und damit eine prä-panoramatische Kreisrotation suggerierende, schon zeitgenössisch dysfunktionale „Kleeblatt“-Weltkarte mit drei „Erdteil-Blättern“ für Europa, Afrika und Asien um das Zentrum Jerusalem. Das 1492 entdeckte Amerika ist hier nicht einmal angedeutet. Kreis- und Trinitas-Geschlossenheit ‚überstimmen‘ die Realgestalt der Erdkugel. – Johannes Ullmaier

Weblinks:

🖙 Abbildung
🖙 Wikipedia Bünting

Schlagwörter: Ästhetik, Bild, bildvisuell, Denkmal, Didaktik, Draufblick, faktual, fiktional, Gesamtprojektion, Karte, Medialpanoramatik, Mythos/Religion, schematisch, symbolisch, Weltkarte, Zugleichspräsentation

1581 – Kreisringpanorama der Umgebung Nürnbergs


Holzschnitt von Steffan Gansöder nach einer 1577 von Paulus Reinhart im Auftrag der Stadt Nürnberg angefertigten, kreisförmigen Karte, welche die Befestigungsanlagen jenseits des zentralen, rundstilisierten Mauerrings sowie die Umgebung der Stadt bis zum Horizont in alle Himmelsrichtungen zeigt. „Der Stadtkern ist durch einen Wappendreipass mit den Nürnberger Stadtwappen und dem Reichswappen ersetzt. Das Umland mit der um die Stadt herum verlaufenden Landwehr besteht aus Palisaden, Äckern, Dörfern und Herrensitzen.“ (Jahn/Kissing, „Rundprospekt der Umgebung von Nürnberg“). Diesseits ihrer bestechenden ästhetischen Qualität erfüllt die Karte aber doch eine recht handfeste Funktion: Es handelt sich „um den Typus der Beweiskarte, die im 16. Jahrhundert verbreitet war und oftmals in Gerichtsakten überliefert ist. Mit ihr untermauerte die Stadt Nürnberg ihren Anspruch auf das Umland und ihr Recht, Steuern zu erheben.“ (Ebd.) – Bernd Klöckener

Literatur / Quellen:

  • Jahn, Cornelia/Kissing, Ute: „Rundprospekt der Umgebung von Nürnberg“. In: bavarikon, https://www.bavarikon.de/object/bav:SAN-HSS-00000BSB00111983?p=1&cq=rundprospekt%20nürnberg&lang=de

Weblinks:

🖙 bavarikon

Schlagwörter: 360°, Ästhetik, Bild, bildvisuell, Denkmal, Didaktik, Draufblick, faktual, Gemälde, Gesamtprojektion, Großtableau, Karte, Medialpanoramatik, mimetisch, Organisation, Rundbild, schematisch, Unterhaltung, Wissenschaft, Zugleichspräsentation

ca. 1575 – (Anonym.) Heiligentafel (Landesmuseum Mainz)


Das Heiligenbild eines anonymen deutschen Meisters zeigt eine Vielzahl verschiedener Heiligenlegenden. Es wird auf die zweite Hälfte des 16. Jahrhunderts datiert. Aus der Vogelperspektive ist eine allegorisch strukturiere Landschaft mit Heiligen und Märtyrern dargestellt. Ihre Geschichten werden teils durch Attribute, teils durch charakteristische Szenen angedeutet. In der Mitte des Bildes ist die Heilige Ursula auf einem Schiff zu sehen. Ein äußerer Kreis von 116 Heiligen, jeweils mit Heiligenschein, umgibt die Szenerie. Im inneren Kreis herrscht hingegen keine erkennbare Ordnung, sondern er erinnert an die Wimmelbilder von Bosch. Die vier Ecken des Bildes zeigen markante Stationen aus Heiligenlegenden, darunter auch aus dem Leben Jesu Christi und seiner Begleiter:innen. Der Fokus liegt eher auf Vollständigkeit und Übersicht über die Heiligen als auf einer realistischen Darstellung. Erstrebt ist eine schematische Gesamtregistratur in Bildform. – Antje Schilling

Weblinks:

🖙 Broschüre
🖙 Webseite Landesmuseum Mainz

Schlagwörter: Ästhetik, Bild, bildvisuell, Denkmal, Didaktik, Draufblick, faktual, Fernblick, fiktional, Gemälde, Gesamtkompendium, Gesamtprojektion, Großtableau, Medialpanoramatik, mimetisch, Mythos/Religion, schematisch, Speicher, symbolisch, Unterhaltung, Wimmelbild, Zeitensynopse, Zugleichspräsentation

1570 – Abraham Ortelius, Theatrum Orbis Terrarum


Ob die ganze Welt eine Bühne sei, wie es in Shakespeares As You Like It klassisch heißt, lässt sich bestreiten – jedenfalls aber kannte Shakespeare wohl die sehr ähnliche Metapher vom ‚Theater des Erdkreises‘ (Gillies, Shakespeare and the Geography of Difference, S. 70–98), die sich allerdings nicht auf eine Aufführung in einem gebauten Raum, sondern auf die erstmalige Verschaltung zweier Totalisierungsmedien bezieht, nämlich auf das Zusammenbinden einer geordneten Menge von geographischen Karten verschiedenen Maßstabs in einem Buch. Ein Vierteljahrhundert später wird dieses Supermedium von niemand Geringerem als Gerardus Mercator nach dem Superhelden Atlas benannt – ein Ausdruck, der sich seither hält und manchmal auch in irreführender Weise retrospektiv verwendet wird (etwa für den Katalanischen Atlas von Cresques (1375), der jedoch kein Atlas in diesem Sinne, sondern eine aus mehreren Blättern zusammengesetzte Karte ist). Wie Mercators Atlas, wenngleich ohne den dort erhobenen Anspruch auf eine systematische Darstellung der Kosmographie als ganzer, enthält auch Ortelius’ Theatrum Orbis Terrarum begleitende Texte – was Übersetzungen in andere Sprachen notwendig machte, die denn auch in der Folgezeit erscheinen (schon 1572 beispielsweise gleich deren zwei ins Deutsche, davon eine als Raubdruck). So wird das neue Supermedium schon bald ein (zumindest zentral-)europäischer Erfolg. – Robert Stockhammer

Literatur / Quellen:

  • Berghaus, Heinrich: Physikalischer Atlas: oder Sammlung von Karten, auf denen die hauptsächlichsten Erscheinungen der anorganischen und organischen Natur nach ihrer geographischen Verbreitung und Vertheilung bildlich dargestellt sind [1845–48, Gotha: Justus Perthes. Reprint als Beigabe zu: Humboldt, Alexander von: Kosmos], Frankfurt am Main: Eichborn 2004
  • Gillies, John: Shakespeare and the Geography of Difference, Cambridge: Cambridge University Press 1994
  • Ortelius, Abraham: Theatrum Orbis Terrarum [1570], Darmstadt: WBG 2006
Schlagwörter: Bild, bildvisuell, Buch, Denkmal, Didaktik, Draufblick, faktual, Gesamtkompendium, Gesamtprojektion, Karte, Medialpanoramatik, Organisation, schematisch, Technik, Text, textuell, Weltatlas, Weltkarte, Wissenschaft, Zugleichspräsentation, Zugriffspräsentation

1569 – Gerardus Mercator, Weltkarte Ad usum navigantium


Winkeltreue Erdkarten-Projektion, die über Jahrhunderte hinweg den Standard bildet, insofern fortan selbst ‚weltbildend‘. – Bernd Klöckener

Literatur / Quellen:

  • Oswalt, Vadim: Weltkarten – Weltbilder. Zehn Schlüsseldokumente der Globalgeschichte, Stuttgart: Reclam 2015, S. 137–154
  • Weblinks:

    🖙 Wikipedia

Schlagwörter: Bild, bildvisuell, Didaktik, Draufblick, faktual, Gemälde, Gesamtprojektion, Karte, Medialpanoramatik, Organisation, schematisch, Technik, Text, textuell, Weltkarte, Wissenschaft, Zeichnung, Zugleichspräsentation

ca. 1569 – St. Galler Globus


Der sogenannte St. Galler Globus, dessen Genese weitgehend im Dunkeln liegt, steht im Landesmuseum in Zürich und ist mit einem Kugeldurchmesser von 121 cm einer der größten gut erhaltenen Globen des 16. Jahrhunderts. Auf derselben Kugel stellt er zugleich die Erde wie den Himmel dar, wobei die Erddarstellung auf der Weltkarte von Gerhard Mercator basiert, während die Himmelsdarstellung sich an zwei Holzschnitten Albrecht Dürers von 1515 orientiert. (Noch) ‚leere‘ Erdflächen werden mit gemalten Meeresgottheiten, Seeungeheuern und weiteren Fabelwesen bevölkert. – Naemi Dittes

Literatur / Quellen:

  • Grenacher, Franz: „Der sog. St.-Galler Globus im Schweiz. Landesmuseum. Vermutungen über seine Herkunft und Feststellungen zu seiner Konstruktion“. In: Zeitschrift für schweizerische Archäologie und Kunstgeschichte 21 (1961), H. 2, S. 66–78, S. 66–78
  • Weblinks:

    🖙 Wikipedia

Schlagwörter: Bild, bildvisuell, Denkmal, Didaktik, Draufblick, faktual, Gesamtprojektion, Globus, haptisch, Karte, Kugel, Laufpräsentation, Medialpanoramatik, Medientechnik, Organisation, schematisch, Skulptur, Technik, textuell, Weltkarte, Zugleichspräsentation