1904 – Kurd Laßwitz, Die Universalbibliothek

Dialogerzählung des Physikers und Mehrwelten-Sci-Fi-Pioniers (Auf zwei Planeten, 1897), in der das vielfach präfigurierte Konzept einer Bibliothek aller kombinatorisch möglichen Bücher – hier mit bis zu 500 Seiten Umfang – durchgespielt und deren Größe als zwar endlich, doch für das reale Universum viel zu groß erkannt wird; nimmt das Kernmotiv von Jorge Luis Borges’ Bibliothek von Babel vorweg, setzt aber andere Akzente. – Johannes Ullmaier

Literatur / Quellen:

  • Laßwitz, Kurd: „Die Universalbibliothek“ [1904]. In: Nie und Immer, hg. von Kurd Laßwitz, Lüneburg: Dieter von Reeken 2009

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🖙 Wikipedia zu Laßwitz

Schlagwörter: (Aus-)Faltung, Ästhetik, Bauwerk, Buch, Didaktik, fiktional, geordnet, Gesamtarchiv, Gesamtdiagramm, Gesamtkompendium, geschlossen, Idealpanoramatik, Inhaltspanoramatik, Konzept/Idee, Laufpräsentation, Medialpanoramatik, Organisation, schematisch, Speicher, symbolisch, Text, textuell, unbegrenzte Allheit, Unterhaltung, Utopie/Dystopie, Zugriffspräsentation

1898 – Mundaneum


Brüsseler Museumsgebäude, in dem Paul Otlet und Henri La Fontaine mit ihrem Institut International de Bibliographie (IIB) das Ziel verfolgen, „das gesamte Schrifttum der Welt als Bibliografie in Zettelkästen zu erfassen“. Bis 1930 werden dort 16 Mio. bibliografische Einträge erfasst. Abweichend von der Bibliothek von Alexandria und daran anschließenden Universalbibliothekskonzeptionen zielt diese Form der Allregistratur nicht mehr auf das integrale materiale Vorhandensein der Schriften selbst, sondern – angesichts von deren gegenüber dem antiken Stand unvergleichlich angewachsenen Masse – wie in erster Ableitung nur noch auf deren Verzeichnung. – Johannes Ullmaier

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Schlagwörter: Bauwerk, begrenzte Allheit, Diagramm, Didaktik, Enzyklopädie, faktual, geordnet, Gesamtarchiv, Gesamtdiagramm, Gesamtkompendium, Idealpanoramatik, Konzept/Idee, Medialpanoramatik, offen, Organisation, schematisch, Speicher, symbolisch, Text, textuell, Wissenschaft, Zugriffspräsentation

1889 – Alfred Stevens/Henri Gervex, Panorama de l’histoire du siècle

Genau 100 Jahre nach der Französischen Revolution präsentieren Alfred Stevens und Henri Gervex als Attraktion ihr heute nicht mehr erhaltenes Panoramarundbild mit dem Titel Panorama de l’histoire du siècle (Geschichte des Jahrhunderts) auf der Weltausstellung. Über eine Länge von 120 m im Rund präsentiert es 640 Persönlichkeiten, welche die Geschichte Frankreichs seit 1789 geprägt haben. Als imaginäre Stadtgesellschaft positionieren sich die Figuren in Pariser Kulisse, locker zu Gruppen gefügt. Ein Begleitheft liegt aus, mit dem die Figuren identifiziert und auch die historischen Entwicklungen in pointierter Form nachgelesen werden können. Das Panorama ist ungewöhnlich, da es kaum Handlung oder Landschaftsausblick zeigt, sondern eine Versammlung von Porträts historischer Persönlichkeiten, die allerdings mit den Mitteln des Panoramas gleichsam in einen Raum beziehungsweise unter einen gemeinsamen Himmel gebracht werden, als hätten sie sich tatsächlich begegnen können. Trotzdem existieren in dieser Illusion eines Raums verschiedene Zeiten, denn die Personen tragen historisches Kostüm und die Figurengruppen sind im Kreis chronologisch angeordnet. Aufgrund der Rundform mussten die Künstler das Problem lösen, dass es eine Stelle im Bild gibt, an welcher Beginn (1789) und Gegenwart (1889) sich treffen – in dieser Zone platzieren sie „als Bindestrich zwischen den Jahrhunderten“ den Dichter Victor Hugo, einsam an den steinernen Sockel einer Allegorie Frankreichs gelehnt. – Clara Wörsdörfer

Literatur / Quellen:

  • Geimer, Peter: Die Farben der Vergangenheit. Wie Geschichte zu Bildern wird, München: C. H. Beck 2022

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Schlagwörter: 360°, Ästhetik, Bauwerk, begrenzte Allheit, Bild, bildvisuell, Denkmal, Diagramm, Didaktik, Enzyklopädie, faktual, Gemälde, Gemälderundbau, Gesamtkompendium, Gesamtprojektion, geschlossen, Großtableau, Medialpanoramatik, mimetisch, offen, Panoramabild, Rundband, Rundbau, schematisch, Unterhaltung, Zeitensynopse, Zentralblickpunkt, Zugleichspräsentation

1889 – Charles Castellani, Le Tout-Pari


Heute nicht mehr erhaltenes Panoramarundbild des französischen Künstlers Charles Castellani anlässlich der Exposition Universelle auf der Esplanade des Invalides in Paris. Offenbar zeitgleich erscheint ein Begleitbuch mit einer druckgrafischen Reproduktion des Bildes in Einzelteilen und zugehöriger Legende, anhand derer sich die abgebildeten Persönlichkeiten entschlüsseln lassen. Aussagen des Künstlers dazu finden sich zudem in dessen Buch Confidences d’un Panoramiste. Zentraler Blickpunkt ist der Vorplatz der Pariser Oper, sodass dem Betrachtenden der Eindruck vermittelt wird, selbst von der Mitte des Platzes aus die Umgebung zu betrachten. Von dort aus sind die rundum abführenden Straßen zu sehen, deren Restaurants, Straßenlaternen, Markisen, Schilder und Verkehr detailliert wiedergegeben werden. Zusätzlich vereint und arrangiert Castellani in dieser Stadtlandschaft porträthaft namhafte und um 1889 das Stadtgespräch prägende Gestalten, darunter Literaten, Künstler, Politiker oder andere Personen des öffentlichen Lebens. Die fast 2000 prominenten Vertreter der Pariser Oberschicht scheinen sich wie zufällig im selben Moment an diesem Ort zu befinden, sind in dieser Konstellation jedoch zugleich auch sichtlich arrangiert. Somit handelt es sich bei Castellanis Panoramarundbild um ein Gesellschaftspanorama, das die dort zu sehenden Akteure mittels ihrer Positionierung im Vorder- oder Hintergrund des Rundbilds hierarchisch zueinander in Relation setzt und sich folglich grundlegend von einem Stadtplatz-Wimmelbild unterscheidet, das eine Vielzahl in Aktion begriffener, aber nicht hierarchisch sortierter Personen abbildet. Die zeitgenössische Presse bemerkte an dem Bild „den erstaunlichen Ausdruck von Aktivität und Lebendigkeit“ (Le Rappel, 12. März 1889, Übers. CW). – Clara Wörsdörfer / Lena Reuther

Literatur / Quellen:

  • Castellani, Charles: Confidences d’un Panoramiste. Aventures et Souvenirs, Paris: Dreyfous et D’Alsace Éditeurs 1895.
  • Wörsdörfer, Clara: „Alle im Blick – Die Vielen im Bild. Versuch über das Wimmelbild“. In: Alles im Blick. Perspektiven einer intermedialen Panoramatik, hg. von Roman Mauer, Johannes Ullmaier, und Clara Wörsdörfer, Wiesbaden: Springer 2025, S. 397–432.

Weblinks:

🖙 Begleitbuch zum Panoramabild
🖙 Castellani, Confidences d’un Panoramiste, 1895

Schlagwörter: 360°, Ästhetik, begrenzte Allheit, Bild, bildvisuell, Denkmal, Didaktik, faktual, Gemälde, Gemälderundbau, Gesamtkompendium, Gesamtprojektion, Großtableau, Medialpanoramatik, mimetisch, Panoramabild, Rundband, Rundbau, schematisch, Unterhaltung, Zentralblickpunkt, Zugleichspräsentation

1881 – Gustave Flaubert, Bouvard et Pécuchet


In Flauberts letztem, knapp nach seinem Tod erschienenem Roman ackern sich die beiden Helden, zwei von ihrem jeweiligen Ebenbild begeisterte Kopisten, von denen einer erbt, auf ihrem bald erworbenen Provinzanwesen in der Normandie mit unbändigem Erkundungsdrang, doch stets ohne Fortune durch die ganze Welt des Wissens und der Künste. Als epochale Hohlspiegel panoramatischen Begehrens scheitern sie furios von Fachgebiet zu Fachgebiet und von Kapitel zu Kapitel. Nie bringen sie, die unverdrossen alles angehen und alles wollen, je etwas zu Ende. Nicht einmal Flaubert seinen Roman. Indes häuft er dabei ein „Copie“ genanntes, gigantisches Zitatenkonvolut des Weltwissens oder der Weltdummheit an, von dem Michel Foucault behauptet hat, auch Flauberts Roman selbst hätte schließlich darin eingehen müssen. – Johannes Ullmaier | Stefan Ripplinger

Literatur / Quellen:

  • Flaubert, Gustave: Bouvard und Pécuchet, Göttingen: Wallstein 2017
  • Foucault, Michel: „Sans titre“. In: Dits et écrits 1954–1988. I: 1954–1975, hg. von Daniel Defert und François Ewald, Paris: Gallimard 2001, S. 321–340, S. 340
Schlagwörter: Ästhetik, begrenzte Allheit, Buch, Didaktik, Enzyklopädie, faktual, fiktional, Gesamtkompendium, Laufpräsentation, Medialpanoramatik, offen, Organisation, panoramatische Diskursform, schematisch, symbolisch, Technik, Text, textuell, Unterhaltung, Utopie/Dystopie, Wissenschaft

1871–1893 – Émile Zola, Rougon-Macquart


Der Romanzyklus Les Rougon-Macquart. Histoire naturelle d’une famille sous le Second Empire des französischen Schriftstellers Émile Zola (1840–1902) umfasst zwanzig Romane, beginnend 1871 mit La fortune des Rougon und endend 1893 mit Le docteur Pascal. In naturalistischer Manier begleitet Zolas Erzählmonument über fünf Generationen hinweg die Geschichte dreier Familien, die aus unterschiedlichen Schichten des Groß- und Kleinbürgertums, aber auch des Proletariats stammen. Der Diegese-Zeitraum ist im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts angesiedelt, zur Zeit des Zweiten Kaiserreichs. Das französische Volk wird bei Zola auf neuartige Weise als Masse in der beginnenden kapitalistischen Industrie- und Konsumgesellschaft dargestellt. Von großer Relevanz ist dabei die soziale Determination der Figuren durch Milieus und ökonomisches Kapital, aber auch durch physiologische Veranlagungen und gesellschaftliche Gesetzmäßigkeiten. So entsteht ein soziokulturelles Großtableau und Wimmelbild der verschiedenen gesellschaftlichen Schichten in ihrem Entwicklungsgang. Dessen Realitätsnähe versucht Zola durch faktuale Ortsbezüge, nachprüfbare Sachinformationen und dichte Hinweise auf die Realgeschichte zu beglaubigen. Sein augenscheinlich als kompetitive Überbietung von Balzacs Comédie humaine angelegter Romanzyklus unterscheidet sich von dieser durch seine sozialkritische Komponente, seine dezidiert aufklärerische Funktion, die noch stärkere Auslegung auf literarische Breitenwirkung sowie die Brechung ideologischer und darstellerischer Tabus. So werden bei Zola vor allem die proletarische Arbeiterklasse und ihre prekäre Situation weitaus detaillierter geschildert als noch bei Balzac. – Nina Cullmann

Literatur / Quellen:

  • Zola, Émile: Les Rougon-Macquart. Histoire naturelle et sociale d’une famille sous le Second Empire [1871–1893], Paris: Gallimard 1960
  • Lohse, Rolf: „Zola, Émile“. In: Metzler Lexikon Weltliteratur, hg. von Axel Ruckaberle, Stuttgart: J. B. Metzler 2006, S. 476–477, S. 476–477

Weblinks:

🖙 Kindlers Literatur Lexikon
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Schlagwörter: Ästhetik, begrenzte Allheit, Buch, Didaktik, fiktional, Gesamtkompendium, Gesamtprojektion, Laufpräsentation, Medialpanoramatik, offen, Organisation, panoramatische Erzählung, symbolisch, Text, textuell, Überbreite, Universalchronik, Unterhaltung

1863 – Karl Julius Ploetz, Datenkompendium zur Weltgeschichte

Unter dem Titel Auszug der alten, mittleren und neueren Geschichte als Leitfaden und zu Repetitionen vespricht der Vorläufer der heute als Der Große Ploetz bekannten, 2008 in 35. Auflage erschienenen „Daten-Enzyklopädie der Weltgeschichte“ eine „objektive Zusammenstellung“ der wichtigsten, historischen Ereignisse, chronologisch geordnet und „in übersichtlicher Gruppierung“. – Bernd Klöckener

Literatur / Quellen:

  • Ploetz, Carl: Auszug der alten, mittleren und neueren Geschichte als Leitfaden und zu Repetitionen, Berlin: F. A. Herbig 1863

Weblinks:

🖙 Wikipedia

Schlagwörter: begrenzte Allheit, Bild, bildvisuell, Buch, Denkmal, Diagramm, Didaktik, faktual, geordnet, Gesamtkompendium, Karte, Laufpräsentation, Medialpanoramatik, Organisation, schematisch, Speicher, symbolisch, Tabelle, Technik, Text, textuell, Universalchronik, Wissenschaft, Zugriffspräsentation

1851 – Great Exhibition Erste Weltausstellung


Im Londoner Hyde Park findet vom 1. Mai bis 15. Oktober die erste von seither über dreißig Weltausstellungen statt, hier noch in einem einzigen monumentalen Ausstellungsgebäude, dem eigens dafür errichteten, in seiner gläsernen Anlage selbst panoramatischen Crystal Palace; ab der vierten (1867) dann verteilt auf einzelne Länderpavillons. Die erste Weltausstellung ist, wie alle frühen, vor allem eine technisch-industrielle Leistungsschau, auf der sich verschiedene Erdregionen, anfangs unter starker Dominanz der westlichen Kolonialmächte, ihre Errungenschaften vorführen. Später kommen immer mehr thematische und kulturverbindende Aspekte mit hinzu, seit der Milleniumswende zunehmend auch außerwestliche Perspektiven. In allen Phasen bleibt das Format jedoch das erdzivilisations-panoramatische Event par excellence, was sich auch in einer Fülle markanter panoramatischer Einzelpräsentationen (vom Eiffelturm bis zu Stockhausens Kugelauditorium) widerspiegelt. – Johannes Ullmaier

Literatur / Quellen:

  • Antonelli, Paola/Kultermann, Udo/Van Dyk, Stephen: Weltausstellungen 1933–2005. Architektur Design Graphik [2007], München: DVA 2008
  • Garn, Andrew: Weltausstellungen 1933–2005: Architektur Design Graphik, München: DVA 2008

Weblinks:

🖙 Wikipedia

Schlagwörter: Ästhetik, auditiv, Bauwerk, begrenzte Allheit, Bild, bildvisuell, Denkmal, Didaktik, Event/Performance, faktual, fiktional, Gesamtkompendium, Gesamtprojektion, haptisch, Konzept/Idee, Laufpräsentation, Medialpanoramatik, Medieninstallation, mimetisch, offen, Organisation, panoramatische Diskursform, schematisch, Skulptur, symbolisch, Technik, Text, textuell, Unterhaltung, Utopie/Dystopie, visuell, Zugleichspräsentation

1850–1851 – Karl Gutzkow, Die Ritter vom Geiste

Extremausweitung des Gesellschaftsromans qua Strangvielfalt, Themenbreite und Umfang (in der 9-bändigen Erstausgabe 4100 Seiten), doch anders als etwa Balzacs zeitgleich entstehender Comédie Humaine-Zyklus als Einzelwerk angelegt und publiziert. Zukunftsträchtig verkündet das vielzitierte Vorwort: „Der neue Roman ist der Roman des ‚Nebeneinanders‘“ und präludiert damit panoramatisch-modernistische Großerzählformen des 20. Jahrhunderts. Allerdings verfahren diese in der Regel weniger kompilatorisch und additiv als Gutzkows Textmassiv. – Johannes Ullmaier

Literatur / Quellen:

  • Gutzkow, Karl: Die Ritter vom Geiste. Roman in neun Büchern [1850/51], Frankfurt am Main: Zweitausendeins 1998
  • Ricken, Achim: Panorama und Panoramaroman – Parallelen zwischen der Panorama-Malerei und der Literatur im 19. Jahrhundert dargestellt an Eugène Sues Geheimnissen von Paris und Karl Gutzkows Rittern vom Geist, Frankfurt am Main: Lang 1991

Weblinks:

🖙 Romantext Online

Schlagwörter: Ästhetik, begrenzte Allheit, Buch, Didaktik, fiktional, Gesamtkompendium, Großtableau, Laufpräsentation, Medialpanoramatik, mimetisch, offen, Panorama-Diskurs, panoramatische Erzählung, Rahmenexpansion, symbolisch, Text, textuell, Überbreite, Universalchronik, Unterhaltung, Wimmelbild, Zeitensynopse

1848 – George Cooke-Lambert, Panorama der Taunus-, Main-Neckar und Badischen Eisenbahn

Kombination aus panoramatisch gestalteter Landkarte, Reiseführer und Kursbuch. Der dreisprachige (dt., engl., frz.) Erläuterungstext bietet eine vollständige Liste der an diesen Bahnlinien gelegenen Orte (mit Gasthöfen und Sehenswürdigkeiten) sowie die Tarife für sämtliche Verbindungen. Frühes Beispiel für das seither in wechselnden Medien stabile Genre des touristischen Reiseüberblicks. – Bernd Klöckener

Weblinks:

🖙 Digitalisat

Schlagwörter: begrenzte Allheit, Bild, bildvisuell, Buch, Diagramm, Didaktik, faktual, geordnet, Gesamtkompendium, Gesamtprojektion, Karte, Medialpanoramatik, Organisation, schematisch, Speicher, symbolisch, Tabelle, Technik, Text, textuell, Überwachung, Unterhaltung, Zeitensynopse, Zugleichspräsentation, Zugriffspräsentation