Im Vorwort zu seinem Essai philosophique sur les probabilités entwirft das Mathematik/Statistik- und Physik-Genie Pierre-Simon Laplace (1749–1827) eine deterministisch-physikalistische und kalkül-basierte Neuversion des panoramatischen Allschau- und Allwissenheitsbegehrens: „Wir müssen also den gegenwärtigen Zustand des Universums als die Wirkung seines früheren Zustands und als die Ursache des künftigen Zustands betrachten. Eine Intelligenz, die zu einem bestimmten Zeitpunkt alle Kräfte, von denen die Natur beseelt ist, und die jeweilige Situation der Wesenheiten, aus denen sie sich zusammensetzt, kennen würde, wäre, wenn sie zudem noch groß genug wäre, um diese Daten einer Analyse zu unterziehen, in der Lage, die Bewegungen der größten Körper des Universums bis hinunter zu denen des leichtesten Atoms in derselben Formel zu erfassen. Nichts wäre für sie ungewiss. Zukunft wie Vergangenheit lägen ihr klar vor Augen.“ Die hier inaugurierte Beobachtungsinstanz ist seither als „Laplacescher Dämon“ sprichwörtlich geworden. Indes wird die Möglichkeit solcher Allregistratur (von der auch Laplace real nicht überzeugt war) in der Folge mehrfach grundlegend bestritten: die Option einer gleichzeitigen Weltzustandserfassung durch die Relativitätstheorie, der physikalische Determinismus durch die Kopenhagener Deutung der Quantentheorie und die vollständige Berechenbarkeit per se aufgrund real-ontischer und kalkül-logischer Limitationen. Durch Errungenschaften wie die Schrödinger-Gleichung, die universale Turing-Maschine oder den Quantencomputer periodisch neu befeuert, bleibt das Konzept als approximativ erstrebte Teleologie dennoch lebendig, am prominentesten in den universalen Visionen einer Theory of Everything. – Johannes Ullmaier
1789 – Friedrich Wilhelm Herschel, Einige Bemerkungen ueber den Bau des Himmels
Zu der raumpanoramatischen Blickausweitung, die F. W. Herschel mithilfe verbesserter Beobachtungstechnik auf vielen Gebieten der Astronomie und vor allem bei der Identifikation einiger Himmelsnebel als ferne eigenständige Galaxien außerhalb der Milchstraße gelingt, tritt ein beobachtungsempirisch eng damit verbundenes und ebenso bahnbrechendes, konzeptionell aber davon zu trennendes zeitpanoramatisches Pendant. Indem Herschel erstens die Konsequenzen der durch Ole Rømer 1676 bzw. Christiaan Huygens 1678 relativ genau bestimmten Lichtgeschwindigkeit zieht, zweitens die naturhistorische Perspektive der Entwicklung einzelner Lebewesen gemäß ihrer artspezifischen Schematik auf kosmische Vorgänge überträgt und drittens die Signifikanz wahrscheinlichkeitstheoretischer Extrapolationen in Rechnung stellt, kann er das Himmelsbild, das ihm mit freiem Auge und in seinen Teleskopen auf der Erde zeitgleich sichtbar wird, nicht nur in seiner signalwirklichen Palimpsest-Struktur erkennen, in der extrem differente Zeit- und Entfernungsschichten synthetisiert sind, sondern entdeckt auf dieser Grundlage zudem die Möglichkeit, diejenigen Himmelserscheinungen, die man als kosmos-historisch weitgehend zufälliger Beobachter gerade gleichzeitig vor sich hat, gemäß ihrer Entwicklungslogik zu beobachten und so Rückschlüsse auf deren einzelne Phasen bzw. Stadien zu gewinnen, obwohl die dabei involvierten Zeitdauern die real mögliche Beobachtungszeit eines (Menschen-)Lebens oder der ganzen Menschheit um ein Vielfaches übersteigen. Eine pointierte Versinnbildlichung findet sich etwa gegen Ende seiner Schrift Einige Bemerkungen über den Bau des Himmels (Herschel, Über den Bau des Himmels, S. 109–124): „Diese Methode den Himmel zu betrachten, scheint ihn in ein neues Licht zu setzen. Nun wird er angesehen, als gleiche er einem üppigen Garten, der eine große Mannigfaltigkeit von Produkte in verschiedenen blühenden Beeten enthält; und der eine Vortheil den wir zum wenigsten aus demselben einerndten können ist der, daß wir gleichsam den Schwung unserer Erfahrung auf eine unermeßliche Dauer ausdehnen können. Denn um das Gleichniß fortzusetzen, das ich aus dem Pflanzenreich geborgt habe, ist es nicht beynahe einerley, ob wir fortleben um nach und nach das Aussprossen, Blühen, Belauben, Fruchttragen, Verwelken, Verdorren und Verwesen einer Pflanze anzusehen, oder ob eine große Anzahl von Exemplaren, die aus jedem Zustande, den eine Pflanze durchgeht, erlesen, uns auf einmahl vor Augen gebracht werden.“ (123–124; vgl. auch S. 111). Wie bei seiner Typologie der Nebelerscheinungen hat sich naturgemäß auch hinsichtlich der kosmischen Prozesse nicht jede der Herschel’schen Beobachtungen und Theorien vor späteren, noch genaueren Himmelsaugen bewährt. Doch die grundlegenden Prinzipien empiriebasierter und zugleich theoriegeleiteter Himmelsbeobachtung sowie ihrer laufenden Approximation bzw. Korrektur sind seither gewonnen. Herschels Grabinschrift lautet: „Caelorum perrupit claustra“ („Er durchbrach die Grenzen des Himmels“). – Johannes Ullmaier
Literatur / Quellen:
- Herschel, Friedrich W.: Über den Bau des Himmels. Abhandlungen über die Struktur des Universums und die Entwicklung der Himmelskörper 1784–1814, Thun/Frankfurt a. Main: Verlag Harri Deutsch 2001
1785 – Friedrich Wilhelm Herschel, Über den Bau des Himmels
Nach seiner Ausbildung zum Musiker und einer kurzen Zeit als Militärmusiker übersiedelt der in Hannover geborene Friedrich Herschel (1738–1822) im Jahr 1757 nach England und wird unter wesentlicher Mithilfe seiner bald nachgekommenen Schwester Caroline (1750–1848) zu einem der wirkreichsten All-Panoramatiker der Astronomiegeschichte. In Bath als Organist und Orchesterleiter tätig, beginnt er in den 1770er-Jahren, inspiriert von der privaten Lektüre musiktheoretischer und astronomischer Schriften, sein im Wesentlichen autodidaktisch vorangetriebenes Projekt einer möglichst vollständigen Erfassung und Erklärung aller sichtbaren Himmelserscheinungen. Zu diesen Zweck fertigt er, vor allem nach seiner endgültigen Niederlassung in Slough im Jahr 1785, selbst immer größere Spiegelteleskope an. Unter seinen zahlreichen bahnbrechenden Entdeckungen – etwa des Planeten Uranus oder der Situierung unseres Sonnensystems innerhalb der Milchstraße (vgl. Herschel, Über den Bau des Himmels, S. 94) – ragt in panoramatischer Hinsicht die genauere Erfassung und differenzierte Neudeutung jener Himmelskonstellationen hervor, die dem freien Auge als Nebel erscheinen. Gerade hier liefern seine Veröffentlichungen, deren Bedeutung in Fachkreisen bald erkannt wird, quintessentielle Verschriftlichungen einiger der ungeheuersten Erfahrungen realfundierter panoramatischer Blickvertiefung und -erweiterung, die Menschen je gemacht haben. Besonders eindrücklich etwa in seiner Schrift Über den Bau des Himmels (Herschel, Über den Bau des Himmels, S. 71–108), wo es in zeitgenössischer Übersetzung heißt: „Das Gesicht unseres Beobachters wird so begrenzt seyn, als befasse diese einzelne Sammlung von Sternen, wovon er selbst nicht den tausendsten Theil gewahr wird, alles was der gesammte Himmel in sich hat. Verstatten wir ihm nun den Gebrauch eines gemeinen Fernrohrs, so fängt er an zu muthmaßen, daß die ganze Milchweiße des hellen Streifs, der die hohle Kugel umringt, wohl von Sternen herrühren möge. Er bemerkt einige Sternhaufen in mancherley Gegenden des Himmels, und findet, daß es auch dort eine Art von Nebelflecken giebt; sein Blick ist jedoch noch nicht so erweitert, um das Ende der Schichte abzusehen, in welcher er eine solche Stellung hat, daß es ihm vorkommt, als gehörten diese Zonen zu demjenigen System, welches, wie ihm deucht, alle und jede himmlische Gegenstände in sich faßt. Nun verstärkt er seine Sehkraft, und indem er sich einer genauen Beobachtung befleißiget, findet er, daß die Milchstraße in der That nichts anders, als eine Sammlung von sehr kleinen Sternen sey. Er wird gewahr, daß jene Gegenstände, welche Nebelflecke hießen, augenscheinlich nichts anders als Sternhaufen sind. Er sieht ihre Anzahl immer mehr und mehr anwachsen, und wenn er einen Nebelfleck in Sterne auflöset; so entdeckt er zehn neue, die er nicht auflösen kann.“ (77–78) – Johannes Ullmaier
Literatur / Quellen:
- Herschel, Friedrich W.: Über den Bau des Himmels. Abhandlungen über die Struktur des Universums und die Entwicklung der Himmelskörper 1784–1814, Thun/Frankfurt a. Main: Verlag Harri Deutsch 2001
1704 – Michael Bernhard Valentini, Museum Museorum oder Schau-Bühne Aller Materialien und Specereyen

Das von 1704 bis 1714 in drei Bänden erschienene Museum Museorum (lat. Museum der Museen) des Experimentalphysikers, Naturforschers und Kuriositätensammlers Michael Bernhard Valentini steht als „Schau-Bühne aller Materialen und Specereyen“ in der Tradition der Wunderkammern und Kunstkabinette der Spätrenaissance, verfolgt dabei aber einen zukunftsweisenden wissenschaftlichen Anspruch. Die reichhaltige Sammlung versteht sich als Kompendium verschiedener Naturphänomene und beschränkt sich nicht auf den europäischen Kontinent, sondern präsentiert ausgiebig Trouvaillen von Valentinis zahlreichen außereuropäischen Forschungsreisen. Der erste Band beschäftigt sich mit Gesteinen, Kräutern, Metallen, Mineralien, Pflanzen und Tieren, ferner mit relevanten Maschinen und Instrumenten, zum Beispiel meteorologischen Messstationen. Im zweiten Band beschreibt der Autor die Geschichte und Ausstattung von vergangenen und gegenwärtigen Wunderkammern und Kuriositätenkabinetten, wohingegen er im dritten botanische ‚Kuriositäten‘ aus Ost- und Westindien vorstellt. In seiner Abundanz der Phänomene und Illustrationen präsentiert sich das Werk als eine Art ‚Museumsbuch für Alles aus aller Welt‘. – Nina Cullmann
Literatur / Quellen:
- Valentini, Michael Bernhard: Museum Museorum, Oder Vollständige Schau-Bühne Aller Materialien und Specereye, 3 Bde., Frankfurt am Main: Johann David Zunne 1704
Weblinks:
1694 – Wörterbuch der Académie française

In zwei Bänden veröffentlicht die Académie française ihr Wörterbuch mit dem Ziel, die Reinheit der französischen Sprache zu konservieren. Bereits seit der Akademiegründung im Jahr 1634 besteht das Vorhaben, ein Wörterbuch sowie eine Grammatik, eine Poetik und eine Rhetorik zu verfassen, um so eine präskriptive Übersicht über die französische Sprache zu schaffen und klare Regeln für diese zu definieren. Seit 1639 finden – zunächst unter Führung des Philologen Claude Favre de Vaugelas, der den Begriff des bon usage (übers. „guter Gebrauch“) maßgeblich prägte – Arbeiten am Wörterbuch statt. Dessen Gegenstand bildet die gemeine französische Sprache, wie sie von den „honnestes gens“ – den ehrbaren Leuten – und von großen Literaten gebraucht wird. Auf diese Weise sollen einerseits veraltete, nicht mehr gebräuchliche Begriffe getilgt und andererseits im Alltag (der gesellschaftlichen Oberschicht) gebräuchliche Wendungen, die dem Ideal einer noblen und eleganten Ausdrucksweise entsprechen, in einem standardsetzenden Gesamtwerk zusammengetragen werden (vgl. Popelar, Akademiewörterbuch, S. 6). Aufgrund ihrer Orientierung am Sprachgebrauch französischer Poeten, Autoren und Philosophen schafft die Académie française nicht nur einen Überblick über die zu dieser Zeit wahrgenommene Vollkommenheit der Sprache, sondern auch ein Kompendium des kulturellen Erbes Frankreichs (vgl. Souffi, Le Dictionnaire de l’Académie française, S. 174) mit Gesamtvertretungsanspruch. Im Anschluss an die erste Auflage des Akademiewörterbuchs erscheinen in den darauffolgenden Jahrzehnten und Jahrhunderten weitere Editionen – zuletzt die neunte Auflage mit zwei Bänden in den Jahren 1992 und 2000. Mit Anbruch des Internetzeitalters erhält die Académie française auch eine eigene Homepage, auf der das Wörterbuch in den frühen 2000er-Jahren online zugänglich gemacht wird. – Lena Reuther
Literatur / Quellen:
- Popelar, Inge: Das Akademiewörterbuch von 1694 – das Wörterbuch des Honnête Homme?, Tübingen: Niemeyer 1976.
- Souffi, Samuel: „Le «Dictionnaire de L’Académie française»;: entre bon usage et culture“. In: Voix et voies de la lexiculture en lexicographie, hg. von Jean Pruvost, Paris: Didier Erudition Klincksieck 2009, S. 155–176.
Weblinks:
1663 – Justus Georg Schottelius Ausführliche Arbeit von der Teutschen HaubtSprache

Erster Anlauf zu einem vollständigen Regelkompendium der deutschen Sprache auf 1500 Druckseiten. Als überbietende Fortführung seiner eigenen Teutschen Sprachkunst aus dem Jahre 1641 von Schottel über Jahrzehnte kompiliert und kumuliert, erhebt die Ausführliche Arbeit den Anspruch, die gesamte deutsche Sprache abzubilden. Analog zur fortgeschrittenen historischen Entwicklungsstufe, die er im Englischen oder Französischen bereits erreicht sieht, möchte er sie aus der unvermittelten Vielfalt ihrer Dialekte, die er dazu gleichwohl miterfasst, zu einer einheitlichen Hochsprache ausformen. – Hannah Bartölke
Literatur / Quellen:
- Schottelius, Justus Georg: Ausführliche Arbeit Von der Teutschen HaubtSprache, Braunschweig: Zilliger 1663
Weblinks:
ca. 1530 – Giulio Camillo, Gedächtnistheater
In eigentümlicher Verknüpfung von antik-rhetorischer Mnemotechnik – insbesondere des ‚Ablegens‘ von zu Erinnerndem in einer Ortsstruktur – sowie renaissance-synkretistischer Hermetik ersinnt Giulio Camillo (ca. 1480–1544) ein Weltgesamterfassungsschema mit dem „ungeheueren Anspruch, […] das Universum durch einen Blick von oben, von den ersten Ursachen her, als ob er Gott wäre, in Erinnerung [zu] behalten.“ (Yates, Gedächtnis und Erinnern, S. 137). Auf diese Art könne „der Mikrokosmos […] den Makrokosmos ganz verstehen.“ (ebd.). Zwar bleibt eine bauliche Realisation seines Konzepts, das als aufsteigendes Halbrund-Theatrum gedacht ist, dem reisenden Gelehrten zeitlebens versagt, doch kann er Besuchern einen zimmergroßen Prototyp vorführen. Im Theaterbild entspricht die Anordnung sieben jeweils siebenreihigen Tribünensektoren, in denen aber nicht wie sonst das Publikum Platz findet, sondern sich Himmelskörper, Mythologeme, Sinnbilder, Elemente, Künste und Realien auf wundersame Weise zueinanderfügen, während die allüberschauende Instanz vorn auf der (statt wie sonst zuunterst) hier zuoberst imaginierten Bühne steht – mit Zentralblick wie von einer späteren Panorama-Plattform. (Yates, Gedächtnis und Erinnern, S. 381–392) Mangels Betriebspraxis gerät Camillos Gedächtnistheater jedoch bald in Vergessensheit. – Johannes Ullmaier
Literatur / Quellen:
- Yates, Frances A.: Gedächtnis und Erinnern. Mnemonik von Aristoteles und Shakespeare. [OA: The Art of Memory. 1966], 5. Aufl., Berlin: Akademie Verlag 1999, S. 123–149
- Camillo, Giulio: L’idea del theatro con L’idea dell’eloquenza, il De Transmutatione e altri testi inediti, Milano: Adelphi 2015
Weblinks:
ca. -285 – Bibliothek von Alexandria
Bedeutendste antike Bibliothek und Urbild einer Universalbibliothek. Angelegt wird sie gegen Anfang des dritten Jahrhunderts vor Christus im Palastbezirk der Stadt, als deren Weltwunder ca. zeitgleich der höchste Leuchtturm der Antike errichtet wird. In ihrer Blütephase verfügt sie über den wohl umfangreichsten vor der Neuzeit je zusammengetragenen Bestand an Schriften und Schriftrollen, auch wenn dessen Größe, da bis heute keine Überreste der Bibliothek identifiziert werden konnten, nicht genau zu ermessen ist. Dass sie aber existiert haben muss, geht aus vielen antiken Zeugnissen hervor. Antike und mittelalterliche Autoren sprechen von 400.000 bis 700.000 Schriftrollen, die US-amerikanischen Althistoriker und Papyrologen Roger S. Bagnall und Rudolf Blum gehen von um die 50.000 aus. Institutionell ist die Bibliothek eng mit dem Museion, dem Wissenschaftszentrum von Alexandria, verknüpft und dient vor allem Forschungszwecken, aber auch zur Machtdemonstration der Ptolemäer, welche sie im Zuge des Ausbaus von Alexandria zum neuen Zentrum der griechischen Wissenschaft maßgeblich mitfinanzieren. Mit obsessiver, teils bis zu Raub und Täuschung reichender Wucht manifestiert sich hier über Generationen hinweg das Begehren, das Gesamtschrifttum der Welt einschließlich aller Sprachen, Disziplinen, Gattungen und Epochen sowie in allen verschiedenen Fassungen und Versionen zu vereinen und zu verwalten. In gemäßigter Form trägt es seither alle Großbibliotheks-Unternehmungen, paradigmatisch etwa die Library of Congress, und kulminiert von 2004 bis 2019 online-digital erneut in Google Books. Die in Alexandria unter Schirmherrschaft der UNESCO neu errichtete und 2002 eröffnete Bibliotheca Alexandrina bietet acht Millionen Buchstellplätze und spiegelt zudem das Internet Archive. – Caroline Klein | Johannes Ullmaier
Literatur / Quellen:
- Casson, Lionel: Bibliotheken der Antike [2001], Düsseldorf/Zürich: Artemis & Winkler 2002, S. 49–71